The Stone Angel

Es gibt auch eine Posterversion mit Ellen Page darauf. Ich habe mich aber bewußt dagegen entschieden, da sich ihre Spielzeit auf knapp 5 Minuten bezieht. Hauptbestandteil der Geschichte sind Ellen Burstyn, Christine Horne und Cole Hauser.

Regisseur: Kari Skogland
Drehbuch: Kari Skogland
Buchvorlage: Magaret Laurence
Darsteller: Ellen Burstyn, Christine Horne, Cole Hauser, Ellen Page
Jahr: 2007
Land: Kanada, Großbritannien
Genre: Drama
Laufzeit: ca. 116 Minuten

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Darum geht’s:
Die fast 90jährige Hagar steht davor ins Altenheim abgeschoben zu werden, da sich die Schwiegertochter nicht mehr um sie kümmern kann/ will. Unwillig dies über sich ergehen zu lassen, flüchtet sie und begibt sich auf die Reise zu ihrem ehemaligen Haus. Dort erinnert sie sich an ihre Jugend….

Meinung:
Wenn es einen Preis für gleiches Aussehen gibt, dann geht dieser an die beiden Hauptdarsteller. Christine Horne sieht tatsächlich aus wie die jüngere Ausgabe von Ellen Burstyn. Man denkt wirklich, man hätte eine Zeitreise angetreten.

Die Geschichte ist praktische sehr schnell erzählt. Hagar steht davor ins Altenheim abgeschoben zu werden. Vor lauter Frust und Angst tritt sie die Reise zu ihrem ehemaligen Haus an, das nun verfallen ist und lediglich Jugendlichen als Liebesnest dient. Dort erinnert sie sich an die Zeit ihrer Jugend. Der erste Flirt zwischen ihr und ihrer ersten Liebe bis hin zur unglücklichen Ehe und Trennung.

Alle Darsteller haben mit sehr viel Gefühl gespielt und Christine Horne war mit ihrer sarkastischen Art sehr erfrischend. Wenn sie zum Beispiel mit einem Unbekannten einen Joint raucht und am nächsten Tag ihrem Sohn vorschlägt, es wäre gut für sein Sexleben, wenn er es auch einmal probieren würde.

Die Tragik hält sich bis zum Schluss in Grenzen. Es gibt zwar hin- und wieder Momente, wo die Tränensäcke kurz vor ihrer Entleerung stehen, aber ansonsten kann man eigentlich den ganzen Film hinweg ohne ein Taschentuch verbringen.

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Fazit:
Ingesamt ist The Stone Angel ein nettes Drama ohne besonderen Tiefgang. Er wird das Leben des Zuschauers nicht verändern, aber man wird durch die Erzählweise und die Bilder gut unterhalten.

 

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