Monsters

Regisseur: Gareth Edwards
Drehbuch: Gareth Edwards
Darsteller: Whitney Able, Scoot McNairy, Mario Zuniga Benavides
Land: Großbritannien
Jahr: 2010
Genre: Sci-Fi, Drama, Fantasy
Laufzeit ca.: 94 Minuten

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Darum geht’s:
Der Journalist Andrew Kaulder bekommt den Auftrag, die junge Amerikanerin Samantha Wynden von Mexiko sicher in die USA zurück zu bringen. Leider ist das seit der Alieninvasion vor sechs Jahren nicht so einfach. Denn ohne genug Geld, müssen sie den gefährlichen Landweg wählen, auf denen die Monster nur auf ihre Chance warten, um zu zuschlagen.

Meinung:
Monsters ist kein Alien-Action Film. Er ist sogar weit entfernt von einem Blockbuster.

Er beginnt mit einem militärischen Rettungsteam, welches zwei Überlebende aus der infizierten Zone holen soll. Dann der Schwenk rüber zu den beiden Hauptdarstellern Scoot McNairy (Touchy Feely) und Whitney Able (Ruhet in Frieden). Alle anderen sind nur Beiwerk und kurzzeitige Wegbegleiter in einer beklemmenden und futuristischen (vielmehr apokalyptischen) Welt, in der die außerirdischen Lebewesen die Oberhand gewonnen haben. Wer sich allerdings grüne, klischeehafte Männchen vorstellt ist hier fehl am Platz. Es handelt sich vielmehr um riesige Oktopoden, die an Land umherwandern, auf der Suche nach Nahrung und paarungsbereiten Artgenossen.

Während das ungewollt zusammengewürfelte Paar also seinen Weg durch die Landschaft von Mexiko bahnt, passieren grausige Dinge, die nie wirklich zu sehen sind und somit der Fantasie freien Lauf lassen. Allerdings gerät die Handlung dadurch auch manchmal etwas ins stocken. Erst gegen Ende kommt etwas Schwung rein und man erkennt, dass die Wesen eigentlich gar nicht so bösartig sind. Zwar ist diese heraufbeschworene Liebesgeschichte zwischen Andrew und Sam irgendwo nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach hätte es das nicht unbedingt gebraucht.

Und dann wieder Schwenk zum Rescueteam, welches dem Film einen ganz anderen Nachgeschmack gibt. – Wenn man bei der Anfangssequenz aufgepasst hat.

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Fazit:
Nettes B-Movie mit akzeptablen Effekten.

 

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