Er steht einfach nicht auf Dich

Originaltitel: He’s Just Not That Into You
Regisseur: Ken Kwabis
Drehbuch: Abby Kohn, Marc Silverstein
Buchvorlage: Greg Behrendt, Liz Tuccillo
Darsteller: Jennifer Aniston, Jennifer Connelly, Morgan Lily
Land: USA, Deutschland, Niederlande
Jahr: 2009
Genre: Romcom, Drama
Laufzeit ca.: 129 Minuten

.

Darum geht’s:
Gigi hat das Problem, das Verhalten ihrer Dates immer falsch zu deuten. Während die Männer vorwiegend nur an One Night Stands interessiert sind, sieht sie in jedem Lover einen potenziellen Ehemann. Mit Hilfe des Barkeepers Alex will sie lernen, die Zeichen der Männer besser zu deuten, wobei sie lernen muss, dass Sex nicht gleich Liebe bedeutet. Ebenso geht es zahlreichen anderen Singles in Baltimore, deren Geschichten ebenfalls erzählt werden.

Meinung:
Er steht einfach nicht auf dich ist so ein typischer Blah Blah Blah Film. Viele Szenen, die teilweise aus unsinnigen Dialogen bestehen, aneinandergereiht.
Und mal ehrlich, Justin Long (Drag me to Hell) als Ladiesman? Eh, weniger! Allerdings schien das Drehbuch mal wieder attraktiv genug gewesen zu sein, damit sich ein Haufen Hollywoodsternchen darauf einliesen. So z.B. Scarlett Johansson (Lucy), Bradley Cooper (Ohne Limit), Jennifer Aniston (Wir sind die Millers), Jennifer Connelly (Noah), Natasha Leggero (Let’s be Cops), Drew Barrymore (Roller Girl), Ginnifer Goodwin (Im Land der Frauen) und Kevin Connolly (Die nackte Wahrheit).

Viele Stars bedeutet allerdings nicht, dass es sich um einen guten Film handelt. Ich habe mich ehrlich gesagt einfach nur gelangweilt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich für die Geschichten der Sex and the City Autoren (Greg Behrendt, Liz Tuccillo) einfach nicht empfänglich bin, oder das hier zu Lande die Gesellschaft einfach anders ist als in Amerika,…?

Hinzukommt, dass der Film ekelhaft lang ist, was nicht so schlimm wäre, wenn das Ende nicht schon von Anfang an klar gewesen wäre. Lediglich die Story von Anna und Ben hat mir zugesagt. Was vielleicht aber auch daran lag, das es zwischen den beiden Figuren heftig zu knistern schien.

.

Fazit:
Ein Romcom Reinfall, der sich fast über zwei Stunden zieht.

 

Deine Meinung!

0 0

2 Kommentare

  1. Die Meinung teile ich. So eine typische Ami Schnulze mit vielen Stars und wenig Substanz.
    Jennifer Connelly fand ich als einziges gut….ich finde sie meistens ganz gut.

    Aber alle anderen enttäuschen. Justin Long der Frauenversteher? Huahhh echt lächerlich. Auch diesen „Kevin Connolly“ plötzlich in ernsthafteren Rollen zu sehen ist sehr merkwürdig. Der ist und bleibt für mich der Klamauk Schauspieler aus „Auf schlimmer und ewig“.

    Antworten
  2. Pingback: Equals - Cineglobe.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Passwort vergessen?

Bitte gib deinen Nutzernamen oder die E-Mail Adresse ein. Du bekommst dann einen Link via E-Mail geschickt, mit dem du ein neues Passwort erstellen kannst.