Lap Dance

Regisseur: Greg Carter
Drehbuch: Greg Carter
Darsteller: Ali Cobrin, Robert Hoffman, Briana Evigan
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Drama
Laufzeit ca.: 100 Minuten

„When is enough money enough?“

Darum geht’s:
Um die Arztrechnung für ihren todkranken Vater zahlen zu können, beginnt Monica in einer Oben Ohne Bar unter dem Namen „Babygirl“ zu strippen. Nach anfänglichen Einverständnis ihres Freundes Kevin, schleicht sich immer mehr Misstrauen ein, bis die Beziehung auf der Kippe steht.

Meinung:
Neben dem Motto: „Ein schöner Rücken kann auch entzücken.“ ist leider nichts erwähnenswertes an dem Film. Aber auch überhaupt nichts!

Hauptdarstellerin und No Name Face Ali Corbin (The Hole 2) schafft es in den gesamten 100 Minuten kein einziges Mal, Mitgefühl zu erwecken. Nun ist mir auch klar, warum man den Film mit Briana Evigan (Fear Itself) angepriesen hat. Ich dachte ehrlich gesagt auch, sie wäre die Protagonistin, aber leider war ihre Spielzeit auf ein paar Minuten begrenzt. Selbes gilt für Robert Hoffman (She’s the Man), als Freund. Im Nachhinein hat mich dieser Charakter am meisten genervt. Erst stellt er Regeln auf, unter denen seine Freundin im Stripteaseschuppen arbeiten „darf“ und dann wirft er diese über Bord, weil er geldgeil wird und dann spielt er die Zicke, weil seine Eifersucht ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Gähn! Des weiteren machte er nichts weiter als an der Bar zu sitzen, während seine Freundin sich an anderen Männern reibt. Und dann muckt er rum, weil der Geschäftsführer (mit standardmäßigem Cowboyhut) ihn rausschmeißt. Ich meine, die Regel den Freund nicht mit zur Arbeit zu bringen hatte schon Barbesitzerin Lil in Coyote Ugly. Und sie hatte Recht! Und dann nach seinem One Night Stand die eigene Freundin als Hure zu bezeichnen,… ganz großes Kino!

Einziger Lichtblick war Botoxfratze Carmen Electra (Disaster Movie) als intrigante Nebenbuhlerin. Den Möchtegernzuhälter Chigago (Datari Turner) hätte man sich hingegen sparen können. Er hat die Geschichte nämlich gleich noch schlechter gemacht.

Der Film soll wieder einmal auf einer wahren Begebenheit beruhen. Dazu muss ich sagen, dass diese Story dann aber wieder viel zu klischeehaft war. Hinzukommt der echt schrottige Soundtrack und die immer gleichen Szenen.

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Fazit:
Sehr lahme, vorhersehbare Vorstellung.

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Info:
Briana Evigan und Robert Hoffman waren 2008 zusammen in Step up 2 the Streets zusammen als Liebspaar zu sehen.

 

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