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Thomas Anderson arbeitet in einer Softwarefirma als Entwickler und verdient sich nebenbei als Hacker etwas Taschengeld dazu. Dem tristen Büroleben überdrüssig hat er stets das Gefühl, dass es da draußen noch mehr geben muss, als es den Anschein hat. Und tatsächlich finden ihn Dinge, die sein komplettes langweiliges Leben auf den Kopf stellen wird.
Einer dieser endlosen Nächte am PC und auf der Suche nach Morpheus, den er als seinen Erlöser vermutet, schläft er auf der Tastatur ein. Plötzlich wird der Bildschirm schwarz und es erscheint die Nachricht:

Wake up, Neo. The Matrix has you… Follow the white rabitt. Knock, Knock, NEO

Und tatsächlich klopft es in diesem Moment an seiner Tür. Ein Kunde für den Neo eine Software gehackt hat kommt seine Ware abholen. Als er den Gast an der Tür verabschieden möchte sieht er den weißen Hasen als Tattoo auf dem Arm von der Begleiterin seines Gastes. Und wie es auf dem Monitor stand, folgt er völlig gegen seiner Natur ohne weiter darüber nachzudenken dieser Truppe in einen Club.

Als er merkt, dass er in diesen Club total fehl am Platz ist und darüber nachdenkt wieder zu gehen, kommt eine geheimnisvolle Frau auf ihn zu. Diese Frau ist Trinity, eine weltbekannte Hackerin die Neo dazu gebracht hat in diesen Club zu kommen. Sie warnt ihn und erzählt ihm das „Sie“ hinter ihm her sind. Sie bekräftigt seinen lange gehegten Verdacht  das mit der Welt etwas nicht stimmt und die eine Frage über allem steht, was er tut:

Was ist die Matrix?

Sie sorgt dafür, dass er Morpheus kennenlernt, der sich selbst als Befreier sieht. Nur was befreit er? Neo muss sich entscheiden ( siehe Trailer: DIE PILLE ):

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Meinung:
Ein einzigartiger Film mit einer tollen These. Was ist, wenn wir alles nur Marionetten sind und alles was wir erleben eine Illusion? Dieser Film ist einer der wenigen die mir lange und nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Zb. das Thema „Dejavus“. Seit diesem Film, immer wenn ich ein Dejavu habe denke ich….es gibt keine Dejavus, dass sind alles Fehler in der Matrix. Komisch wie einen so etwas beeinflussen kann.

In diesem Film stimmt einfach alles. Die Darsteller sind fantastisch ausgewählt. Laurance Fishborne und Hugho Weaving haben hier meiner Meinung nach besonders heraus geragt. Aber natürlich war auch Keanu Reaves super.

„Versuch nicht den Löffel zu verbiegen, das ist nämlich nicht möglich. Versuche dir einfach die Wahrheit vorzustellen. Welche Wahrheit? Den Löffel gibt es nicht. Dann wirst du merken, dass nicht der Löffel sich biegt sondern du selbst.“

Eines der vielen tollen Zitate. Die Mischung stimmte hier von Action, Fantasy und Dram. Ich bin sonst nicht so der Fan von Special Effects, aber bei Matrix hat das einfach super gepasst und setzte damals neue Standards der Filmtechnik ( Bullet Time etc. ).

 

Einziger Kritikpunkt: Die Musik ging mir an manchen Stellen etwas auf den Keks, aber das mindert nicht den tollen Gesamteindruck.

Einer der besten Filme den man einfach gesehen haben muss.

 

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