Texas Chainsaw 3D – The Legend Is Back

      • Kinostart:

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Regisseur: John Luessenhop
Drehbuch: Adam Marcus, Debra Sullivan, Kirsten Elms
Darsteller: Alexandra Daddario, Tania Raymonde, Scott Eastwood
Land: USA
Jahr: 2013
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 92 Minuten

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Darum geht’s:
Die junge Waisin Heather erbt unerwartet ein Haus von ihrer Großmutter. Zusammen mit ihren Freunden begibt sie sich auf den Weg nach Texas, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren. Als sie jedoch in die kleine Stadt kommt, wird ihr mit viel Argwohn entgegengetreten. Zudem tummeln sich düstere Geschichten um das Haus, in dem ein Mörder sein Unwesen treiben soll. Je mehr Heather nachforscht, desto mehr offenbart sich die grausame Vergangenheit.

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Meinung:
Das dürfte jetzt die 384237458923 Verfilmung mit diesem Titel sein,- jedenfalls kommt es mir so vor. Den 2006 Titel mit Jordana Brewster mochte ich. Kann ich mir auch hin und wieder noch ansehen, weil die Charaktere in dem Film nicht ganz so doof sind. Selbiges gilt für die 2003er Michael Bay Version mit Jessica Biel. Hier in der 2013 Version ist es in etwa genauso. Hauptdarstellerin Alexandra Daddario, die übrigens kein Gramm Fett am Leib hat, kann durchaus überzeugen. Außerdem kann sie sich dadurch hinter jeden dünnen Baumstamm verstecken. Zudem geht der Film diesmal in eine andere Richtung und ist daher nicht ein kompletter Abklatsch der Vorgänger.

Als siebter Teil der Chainsaw Reihe schließt dieser hier direkt an die Ereignisse vom allerersten Film an. Dieses wird auch klar, wenn man die Anfangssequenz vom Original Texas Kettensägen Massaker sieht. Ich muss zugeben das ich dachte, der Film wäre auf alt gemacht. Zum Glück hat sich das aber nicht bewahrheitet und die Handlung springt in die Neuzeit. Klar, dass erst einmal wieder die typischen Charaktere vorgestellt werden. Die hübsche, smarte Protagonistin, ihr durchtrainierter Freund, die schlampige beste Freundin, der Kifferfreund und der Anhalter von unterwegs. Wäre auch untypisch gewesen, wenn es nur vier Akteure gewesen wären und nicht die standardmäßigen FÜNF!

Außerdem gibt es einen Insider-Gag auf den Jahrmarkt mit dem (Chain)Saw Schweinchen,… aber da will ich nicht zu viel verraten. Jedenfalls war es angesichts der Situation doch unfreiwillig komisch.

Das eigentliche Massaker ist sehr gut umgesetzt. Es ist eklig, gruselig und spannend. Ich habe den Film übrigens nicht in 3D gesehen. – Was vielleicht auch ganz gut so war. Allein schon wenn ich an den Cop denke, der mit seinem Handy in das Haus gegangen ist, um der Blutspur bis in den Keller zu folgen,…
Außerdem sind die Charaktere nicht ganz so hohl, wie in ähnlichen Verfilmungen. Mal von der sexsüchtigen Freundin abgesehen,- aber irgendein Klischee muss es ja geben.

Hauptdarstellerin Alexandra Daddario (Burying the Ex) hat mich vollends überzeugt. Ich werde sie mal auf meinem Radar lassen. In weiteren Rollen sind u.a. Scott Eastwood (An American Crime), Shaun Sipos (Final Destination 2), Keram Malicki-Sánchez (True Blood), James MacDonald (Joyride) und Richard Riehle (Mom) zu sehen.

 

Fazit:
Würdiger Teil der Reihe, der mal in eine andere Richtung geht.

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Regie:

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