Home sweet Hell

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Regisseur: Anthony Burns
Drehbuch: Carlo Allen, Ted Elrick, Tom Lavagnino
Darsteller: Jordana Brewster, Katherine Heigl, Patrick Wilson
Land: USA
Jahr: 2015
Genre: Komödie
Laufzeit: ca. 98 Minuten

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Darum geht’s:
Der erfolgreiche Möbelverkäufer Don Champagne hängt im Alltagstrott fest. Seine Frau Mona plant alles bis ins penibelste. Sogar die Tage, an denen sie zusammen Sex haben sind vorgeschrieben. All das ändert sich, als die neue, hübsche Verkäuferin Dusty bei ihm anfängt. Sie macht sich an Don ran, der soviel Zuneigung nicht mehr gewohnt ist und die beiden beginnen eine Affäre. Als Dusty ihm berichtet, schwanger zu sein, muss er den Ausrutscher seiner Frau beichten, die dabei mit ganz eigenen Mitteln an die Problemlösung ran geht.

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Meinung:
Ich dachte ja schon, Katherine Heigl (Chucky und seine Braut) wäre weg vom Fenster. Doch siehe da, sie ist doch noch am Filme drehen. Zwar spielt sie wieder den Charakter, der ihr nach wie vor auf den Leib geschrieben ist, aber das soll jetzt erst mal kein Manko sein. Als Mona war sie herrlich unfreiwillig amüsant und auf der anderen Seite eiskalt. Zudem: Was für ein Bomben-Körper!

Patrick Wilson (Insidious), meine Hassliebe, hat seine Sache als verweichlichter Ehemann auf Sexentzug gut gespielt. Wobei ich das Bild von ihm als masturbierende Lusche nun leider nicht mehr los werde.

Jordana Brewster (The Faculty) war gewohnt heiß. Auch wenn ihre Rolle nicht viel Tiefgang hatte, so war sie doch nett anzusehen.

Überrascht hat mich, dass es in dieser „Komödie“ doch etwas härter zur Sache ging und Mrs. Heigl damit eine Figur erschaffen hat, der man abends nicht über den Weg laufen möchte. FSK 12 finde ich fast schon etwas zu milde und das betrifft nicht einmal die Sexszenen.

Das Ende ist etwas unbefriedigend, da es einige Fragen offen lässt. Aber summa summarum kann man sich den Film mal ansehen, ohne es gleich zutiefst zu bereuen.

In weiteren Rollen sind u.a. Heath Freeman (Tru Calling), Aiden Flowers (Maggie), Madison Wolfe (On the Road) und James Belushi zu sehen.

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Fazit:
Nette Komödie für Zwischendurch.

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