Haunter – Jenseits des Todes

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Regisseur: Vincenzo Natali
Drehbuch: Brian King
Darsteller: Abigail Breslin, Peter Outerbridge, Michelle Nolden
Land: Kanada, Frankreich
Jahr: 2013
Genre: Horror, Mystery
Laufzeit: ca. 97 Minuten

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Darum geht’s:
Die junge Lisa hängt in einer Art Zeitschleife fest. Jeder Tag gleicht dem anderen, bis sie plötzlich einem Geheimnis auf die Spur kommt, wodurch sich jede kleinste Abweichung ihres gewohnten Tagesablaufes bemerkbar macht. Zwar erinnert sich ihre Familie nicht daran, den selben Tag schon zig mal erlebt zu haben, aber ihre Handlungen verändern sich. Lisa forscht weiter nach und begibt sich damit in große Gefahr.

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Meinung:
Haunter hat mich gut unterhalten. Ich dachte mir zu Beginn noch, dass Lisa eine typische Teenager Zicke ist, die nur rum mault, wenn man etwas zu ihr sagt. Aber wenn man bedenkt, dass sie täglich das Murmeltier grüßt und sie die selbe Frage jedes mal gestellt bekommt, dann kann ich es nachvollziehen. Ich flippe ja schon, wenn man mich zweimal fragt. Ahem,…

Nach dem Fauxpas mit „Perfect Sisters“ bin ich ganz froh, Abigail Breslin (Maggie) noch eine schauspielerische Chance gegeben zu haben. Ich wurde nicht enttäuscht. Sie konnte den Film gut tragen und ich habe mich nicht gelangweilt. Auch ihre Eltern, gespielt von Peter Outerbridge (Orphan Black) und Michelle Nolden (Lost Girl) passten in ihre Rollen, sowie Stephen McHattie (The Tall Man – Angst hat viele Gesichter) als böser, schwarzer Mann. Wobei ich zugeben muss, dass mir nicht aufgefallen ist, dass dieser von jemand anderen gespielt wird. Ich dachte Herr Outerbridge hätte eine Doppelrolle. Ahem 2,…

Der Plot hat mir auch gut gefallen. Natürlich erfindet sich hier nichts neu, da es Geistergeschichten wie Sand am Meer gibt, aber dafür wurde es gut umgesetzt. Außerdem habe ich diese Grundkomponente so noch nicht gesehen, weswegen das Drehbuch eindeutig einen Pluspunkt von mir bekommt.

Die passende Hintergrundmusik rundet die ganze Sache ab.

In weiteren Nebenrollen sind u.a. Samantha Weinstein (Carrie 2013), David Hewlett (Splice – Das Genexperiment) und Tadhg McMahon (Lost Girl) zu sehen.

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Fazit:
Haunter ist ein geistreicher Horror-Mysterythriller mit einer tollen Protagonistin.

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