Ex-Machina

Kinostart: 23.04.2015

Regie: Alex Garland
Darsteller: Domhnall Gleeson, Alicia Vikander, Sonoya Mizuno, Oscar Isaac

Trailer:

Handlung:
In dem mitreißenden Thriller Ex Machina gewinnt der 24-jährige Web-Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) einen firmeninternen Wettbewerb – sein Preis: eine Woche Aufenthalt im privaten Bergdomizil des zurückgezogen lebenden Konzernchefs Nathan (Oscar Isaac). Vor Ort muss Caleb allerdings an einem ebenso seltsamen wie faszinierenden Experiment teilnehmen und mit der weltweit ersten, wahren künstlichen Intelligenz interagieren: einer bildschönen Roboterfrau (Alicia Vikander). Die packende Story verwickelt Caleb in ein kompliziertes Liebesdreieck, in dem es um die großen Fragen der menschlichen Natur geht: Worin unterscheiden sich Wahrheit und Lüge? Was ist das Wesen von Bewusstsein, Emotion und Sexualität?

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Keine Kommentare

  1. · Der Film schreitet sehr langsam voran und wenn man Action erwartet, dann ist man hier falsch. Vieles findet durch die Konversation zwischen dem Chef und seinem Angestellten statt, der immer mehr Gefühle für Ava entwickelt,- welche wiederum ihren ganz eigenen Plan verfolgt.

    Der Showdown, wenn man so will, kommt auch ohne viel Trara aus, was ich persönlich auch mal ganz nett fand. Zudem spreche ich der Special Effects Abteilung mein Kompliment aus. Ava war richtig gut in Szene gesetzt und schlägt somit den neuen Robocop von 2014 um Längen. Auch die Regiearbeit ist hervorragend. Vieles spielt sich zwar innerhalb des Berglofts (übrigens in Wirklichkeit ein Hotel in Norwegen) ab, aber auch die Landschaftsaufnehmen sind wunderschön. Hinzu kommt eine passende Soundkulisse und ein paar Momente, in denen man Schmunzeln kann. Auch das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht gerade überraschend war, da im Film sehr viele Andeutungen vorkamen, die darauf schließen lassen.

    In den Hauptrollen sind Domhnall Gleeson (Dredd) als leichtgläubiger Junggeselle, Oscar Isaac (Sucker Punch) als herrlich arroganter und vor allem intriganter Konzernchef, Corey Johnson (How I live now) als Hubschrauberpilot und die Schwedin Alicia Vikander als A.I. Ava.

    Ex Machina ist zwar ein guter Film, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn mir ein zweites Mal ansehen würde.

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  2. Sehr guter Film mit einer netten Handlung, die sich zwar nicht selber neu erfindet, aber trotzdem überzeugen kann. Hat mir sehr gut gefallen und ich würde ihn ohne weiteres weiter empfehlen.

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  3. Bei diesem Film gehen die Geschmäcker wohl sehr auseinander. Habe sehr viele gute Kritiken gelesen. Aber mir selbst hat er am Ende auch nicht so gefallen. Ein paar gute Ansätze, aber hätte man viel mehr drauß machen können/müssen.

    Dieser Film lebt wie Kat sagt von den Dialogen, aber diese sind teilweise langweilig bzw.vorhersehbar.

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  4. Jarp … hab den Film nun gesehen und mal 5 Sterne gegeben, weil ich steh dem Ganzen etwas zwiegespalten gegenüber.

    Ich meine die CGI – bis auf eine – sind wirklich super gemacht und sehen toll aus, ich mag auch das ruhige Tempo und die Idee ist auch gut – nur wird es mir dann doch zu langweilig erzählt und vorhersehbar ist es auch. Also wirklich überraschend kam es jetzt zum Ende hin nicht. 

    Bin da ganz bei euch – zwar schön gemacht, aber so richtig überzeugen kann der Film dann doch nicht. 

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