The last Survivors

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Originaltitel: The Well
Regisseur: Tom Hammock
Drehbuch: Tom Hammock, jacob Forman
Darsteller: Haley Lu Richardson, Booboo Stewart, Max Charles
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Drama, Thriller
Laufzeit: ca. 95 Minuten
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Darum geht’s:
Die Welt trocknet mehr und mehr aus. Wasservorräte sind knapp. Eine Gruppe macht die Gegend unsicher, indem sie alle Brunnen lahm legt und die Leute kurzerhand tötet. Kendal und ihr Freund Dean verstecken sich auf dem Dachboden eines alten Hauses. Während sie für die Verpflegung täglich ihren Kopf riskiert, siecht Dean aufgrund seiner Krankheit immer mehr dahin. Der Plan ist, eine Zündspule zu finden, mit der sie einen alten Segelflieger benutzen können. Doch das gewünschte Werkzeug befindet sich auf dem Grund des gewalttätigen Wasserbarons.

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Meinung:
Der Film braucht erst einmal ewig, bis er in Schwung kommt. In einer trostlosen Wüstenlandschaft sieht man die junge Kendal nach Nahrung, vorzugsweise Wasser, suchen. Sie ist allein und muss ihren Freund Dean unterstützen, der krank daheim liegt.

Booboo Stewart und Michael Welch, beide bekannt aus Twilight – Biss zum Morgengrauen, sind verknallt in die selbe Frau, wobei sie den Booboo ihre Loyalität erweist. Dieser liegt während der gesamten Zeit eigentlich nur rum oder humpelt mal schwerfällig nach unten, bis die Lichter ganz ausgeknipst werden. Keine großartige Leistung.

Die Bösen im Film sind einfach nur dämlich. Ganz besonders die Tochter des Obermackers. Erst ist sie total verweichlicht und im nächsten Moment prügelt sie sich auf Teufel komm raus mit der Hauptdarstellerin. Diese wird von Haley Lu Richardson verkörpert. Und da man sie die meiste Zeit sieht, ist es ganz gut dass sie einigermaßen sympathisch ist. Sie ist mir zwar ein bisschen zu gut gezeichnet, da sie alles und jeden vor ihr eigenes Wohl stellt, aber das ist jetzt auch nicht so schlimm.

Interessant wird es erst kurz vor Ende, wenn Kendal eine Katana findet und Blutrache an den Feinden nimmt. Leider bietet der Kampf nicht so viele Facetten wie erwartet und ist daher sehr vorhersehbar. Gleiches gilt für das Ende.
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Fazit:
Mittelmäßiger, apokalyptischer Thriller über die Rache von Mutter Natur.

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