Freitag der 13.

2.8

Inhaltsangabe & Details

Fünf Freunde machen einen Trip zum Camp Crystal Lake, um dort eine Hanfplantage zu finden. Doch dieser Ort war damals Schauplatz einer Tragödie. Jason Vorhees tötete dort munter vor sich hin und hat es nun auf die Neuankömmlinge abgesehen.

Meinung:
Freitag der 13. zum zwölften Mal. Diesmal in einer Neuintepretation, die sich nur lose an das Original von 1980 hält.

Na das war mal gar nichts. Wenn ich mich da an den anderen Michael Bay Film erinnere, dann hatte ich von Freitag den 13ten doch mehr erwartet. Stattdessen gab es wieder hormongesteuerte Mitzwanziger, Alkohol, Drogen und natürlich Sex. Dazu einen durchgeknallten Serienkiller, den man einfach nicht töten kann. Aber das war ja von Anfang klar, schließlich kann man einen Jason, einen Michael oder einen Freddy nun mal nicht loswerden. Daher war das Ende auch nicht überraschend.

Die einzige Darstellerin, die mir annährend schauspielerisch gefallen hat, war die Schwester, die Jason im Keller gefangen hielt. Alle anderen, von denen bis auf Jared Padalecki jeder unbekannt war, wurden einfach nur verslashert. Und warum muss in jedem Film dieser pseudocoole Asiate auftauchen?

Auch die Handlung an sich war nichts besonderes. Es war nicht zum gruseln und auch nicht zum lachen. Mir hat auch die Art der Kameraführung nicht zugesagt.

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