Love Me

Regisseur: Rick Bota
Drehbuch:
Kat Candler
Darsteller:
Lindsey Shaw,Kaitlyn Leeb, Jean-Luc Bilodeau
Land: USA, Kanada
Jahr: 2013
Genre:
Thriller, Romanze
Laufzeit: ca. 97 Minuten

„Young Love. Jealous Hearts. Dark Secrets.“

Darum geht’s:
Die Schülerin Sylvia verknallt sich Hals über Kopf in den Außenseiter Lucas, nachdem sie im Gang eine kleine Auseinandersetzung hatten. Lucas übt eine starke Anziehungskraft auf sie aus, was ihren Freunden ein Dorn im Auge ist. Allen voran Sylvias bestem Freund Harry, der selbst heimlich in sie verliebt ist. Hinzu kommt, dass die Exfreundin von Lucas anscheinend einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist und ihn die Polizei auf Schritt und Tritt verfolgt. Als Lucas in einer Schlägerei zu weit geht, macht Sylvia Schluss mit ihm. Doch dieser kann und will sie nicht gehen lassen und somit nehmen die Ereignisse ihren Lauf.

Meinung:
Mal ganz ehrlich, das Täterprofil war viel zu offensichtlich. VIEL zu offenSICHTlich,… als das man es glauben konnte. Ich denke, ich spoiler da wirklich null, weil wirklich jeder weiß, dass der coole Außenseiter nichts damit zu tun hat. Oder fast nichts.

Den besten Freund fand ich etwas fehlbesetzt. Also an ihrer Stelle hätte ich mich lieber für ihn entschieden, anstatt für den augenscheinlichen Bad Boy.

Unterlegt ist der Film mit teilweise echt grauenvoller Musik. Entweder ist sie so schnulzig, dass sich einem die Fußnägel hoch rollen, oder es ist so Alternative, dass es einfach zu gewöhnungsbedürftig ist. Philosophischer Text hin oder her.

Alles an dem Film schreit Fernsehen. Da lief er nämlich auch. Love Me ist ein Spielfilm, daher steckt kein großartiges Budget dahinter, was man auch merkt. Schauspielerisch ist er allerdings recht ordentlich. Nur eben die Musikauswahl ist echt kritisch.

Das Drehbuch ist auch nicht gerade wahnsinnig originell, aber wenigstens solide umgesetzt, auch wenn ich mich frage, was für Schnarchnasen diese Leute von der Polizei denn nun sind (?).

Nun sehe ich Hauptdarstellerin Lindsey Shaw (Blue Moon) ja recht gerne und ich finde, dass sie das beste aus dem Stoff rausgeholt hat. Ob ich ihr aber nun die sechzehnjährige, naive Jungfrau abgekauft habe, kann ich nicht wirklich bestätigen. Dafür hat ihre Kumpanin Kaitlyn Leeb (Wrong Turn 4) die Highschoolzicke sehr überzeugend dargestellt.

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Fazit:
Typische Teenager Romanze mit ein paar Thrillerelementen, die man sich gut und gerne vor dem eigentlichen Hauptfilm ansehen kann.

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