Spotlight

Kinostart: 25.02.2016

Regie: Tom McCarthy
Drehbuch: Josh Singer, Tom McCarthy
Soundtrack: Howard Shore
Produzent: Blye Pagon Faust, Steve Golin, Nicole Rocklin, Michael Sugar
Kamera: Masanobu Takayanagi
Schnitt: Tom McArdle
Kostümbild: Wendy Chuck

Darsteller:
Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams, Liev Schreiber, John Slattery, Brian d’Arcy James, Stanley Tucci, Jamey Sheridan, Jamey Sheridan, Paul Guilfoyle

Trailer:

Handlung:
Im Jahr 2001 erhalten investigative Journalisten des „Boston Globes“ einen besonderen Auftrag ihres Chefredakteurs: Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche. Doch der vermeintliche Einzelfall entpuppt sich als Skandal mit ungeahnten Ausmaßen. Die Journalisten stoßen auf zahlreiche Widerstände, die Opfer schweigen aus Angst und hochbezahlte Anwälte spielen auf Zeit. Die Recherche droht zu scheitern!

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Keine Kommentare

  1. Schwere Kost, denn das Thema ist: „Kindesmissbrauch in der Kirche“. Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, daß es sich hierbei um die Verfilmung einer „vermeindlich wahren Begebenheit“ handelt.

    Falls sich jemand für die „echten“ Hintergründe interessiert, kann das HIER nachlesen.

    Möchte man eine solche Story heraus bringen, stößt man auf einen mächtige „Gegener“, die jeden um Dich herum so unter Druck setzen können, daß man um Leib und Leben fürchten muß. Er zeigt den Zwiespalt der Journalisten und auf welche Widerstände sie bei der Recherche stoßen.

    Zum Film selbst: Durchweg wirklich gute und überzeugende Schauspieler. Mark Ruffalo hat mir besonders gut gefallen…Liev Schreiber hat mich hier auch sehr überrascht. Das ist mal eine ganz andere Rolle, als was man sonst von ihm kennt. Aber auch alle anderen waren richtig gut.

    Keine Effekthascherei, sondern einfach nur ein schweres Thema, sehr „realitätsnah“ erzählt. Hat mir sehr gut gefallen.

    Sehr schockiert war ich vom Abspann, wo eine Liste der Städte aufgezeigt wurde, wo noch in diese Richtung recherchiert wurde bzw. wo es solche Fälle gegeben haben „könnte“. Darunter auch einige Städte aus Deutschland. Das waren sehr sehr sehr viele Städtenamen, was einen wirklich an dieser Institution immer mehr zweifeln läßt. Das ist aber ein anderes Thema und gehört hier eigentlich nicht hin. Dennoch regt mich so ein Film zum nachdenken an….und wenn das der Fall ist, hat er genau das erreicht was wichtig ist, meiner Meinung nach.

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  2. Von der Auflistung der Städte war ich auch überrascht. Vor allem auch München vorzufinden. Aber wenn man genau nachdenkt, und dieser Film regt wirklich dazu an, sollte es einen doch nicht so verwundern. 🙁

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    • Ja stimmt, daß ist ja schon echt traurig genug. Und wie hat er Dir gefallen?

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  3. Richtig richtig gut. gute schauspielerische leistung durch die bank. kann ich jedem nur ans herz legen. Mit the big short für mich eines der großen hightlights der letzten Monate. 8/10 Punkte.

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