Anatomy of a Love Seen

2.4

Inhaltsangabe & Details

Zoe und Mal verliebten sich vorv sechs Monaten beim Dreh einer Sexszene in einem lesbischen Liebesfilm. Danach waren sie zusammen und erlitten eine schreckliche Trennung. Nun werden sie von der Regisseurin zurück ans Set gerufen um eben diese einstige Szene erneut zu drehen, damit der Film das PG 13 Rating besteht.

Meinung:
An sich ein gelungener Film. Mir hat die Idee im Vorfeld gut gefallen, dass ein ehemaliges Pärchen erneut antreten muss, um eine Liebesszene zu drehen. Sehr interessant war dabei auch, wie sich die Crew und vor allem die Regisseurin den beiden gegenüber verhalten hat. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Vorgehensweise der Direktorin auch so geblieben wäre, wie sie am Anfang war. Die Intention, aus der sie letztendlich gehandelt hat war zwar nobel, aber hat irgendwie den Schwung aus der Story genommen.

Die beiden Protagonistinnen haben einen fantastischen Job gemacht. Im Prinzip haben ja beide eine Doppelrolle gespielt. Einmal das Ich vor der Kamera und die Person mit ihren Leben dahinter. Ich habe ihnen das verletzte Pärchen wirklich abgenommen. Mit all den Vorwürfen und verletzten Gefühlen.

Obwohl AOALS fast 1 ½ Stunden lang ist, verging die Zeit wie im Flug. Eben weil diese Behind the Scenes Aufnehmen mal etwas anderes waren und auf gewisse Weise auch zeigten, wie es in den Kulissen abgeht.

Gestört hat mich im Prinzip nur die „spirituelle“ Partnerin der Chefin. Die war mir einfach too much. Allerdings waren diese gekünstelten Gespräche (um die Schauspielerinnen zu beruhigen) wiederum irgendwie witzig.
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