Break Free – Ruby Rose

3.5

Inhaltsangabe & Details

„A short film about gender roles, Trans, and what it is like to have an identity that deviates from the status quo.“ lautet das offizielle Statement. Mehr habe ich dazu auch gar nicht zu sagen.

Meinung:
Den schönsten Kommentar, den ich über Ruby Rose einmal gelesen habe war: „Da ist man sich sicher über seine Sexualität und dann kommt Ruby Rose daher“. Dem möchte ich nichts hinzu fügen.

Ruby Rose kennt der ein oder andere vielleicht aus Orange is the New black. Ansonsten ist sie eine sehr bekannte Persönlichkeit in der LGBT Szene. Ihr Video unterstreicht dies quasi, indem sie betont, dass man einem Menschen kein Label aufdrücken kann. So verändert sie sich von einem Girlie in einen Mann. Unterlegt ist das ganze mit der Musik von Butterfly Boucher. Break Free ist also quasi mehr ein Musikvideo, als ein Kurzfilm.

Miss Rose macht ja nun wirklich keinen Hehl daraus, dass sie A) auf Frauen steht und B) sich Geschlechtern nicht wirklich zugehörig fühlt. Daher: einen Tag ist sie eine Frau, am anderen in ihrer Art und auftreten ein Mann. Das einzige, was mich ein bisschen fremdschämen lässt ist nicht etwa die Szene mit dem Dildo (die mich immer wieder aufs neue überrascht, weil ich sie immer wieder vergesse), sondern das die Hauptdarstellerin zweimal direkt in die Kamera sieht und gegen Ende sogar den Zuschauer anpöbelt. – Selbst wenn dies nur das machohafte Gehabe unterstreichen soll. Ich denk mir dann immer, „Fuck you too“! Ansonsten macht der Clip einfach nur Spaß.

Ich kenne Ruby Rose auch erst seit OitnB. Sie spielt aber mittlerweile in ein paar Blockbustern mit, die bereits auf meiner Liste stehen. So z.B. ist sie an der Seite von Milla Jovovich in Resident Evil 6, neben Vin Diesel in XXX3 und mit Keanu Reeves in John Wick 2 zu sehen.

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