Dead Silence

Regisseur: James Wan
Drehbuch: James Wan, Leigh Whannell
Darsteller: Ryan Kwanten, Donnie Wahlberg, Joan Heney, Amber Valletta
Jahr: 2007
Land: USA
Genre: Horror
Laufzeit: ca. 92 Minuten

„Beware the stare of Mary Shaw.
She had no children, only dolls.
And if you see her in your dreams,
Be sure you never ever scream.
Or she’ll rip your tongue out at the seams.“

Darum geht’s:
Als Jamie überraschend eine Bauchrednerpuppe vor seiner Tür findet, denkt er sich nichts weiter dabei. Er und seine Frau finden es zunächst sogar ganz amüsant, bis diese auf mysteriöse Weise ums Leben kommt. Jamie fühlt sich an die alte Legende von Mary Shaw erinnert, der damals von den Dorfeinwohnern bei lebendigen Leibe die Zunge abgeschnitten wurde und die nach ihrem Tod, auf eigenen Wunsch, selber als eine Art Puppe präpariert wurde.
Er begibt sich zu seinem Vater, der ihm die schreckliche Wahrheit über den Fluch der Künstlerin Shaw beichtet.

Meinung:
Sehr guter Horrorfilm. Einer der besten seit langem!
Man muss den „Saw “ Machern lassen, dass sie anscheinend eine Art zwanghaften Bezug zu Puppen haben. Auch hier wurden sie wieder gezielt als Gruselwerkzeug eingesetzt.
Ansonsten verhält sich Kamerafahrt und Soundeffekte genauso, wie bei den Saw Filmen. Was übrigens ein Pluspunkt ist. Ich würde sogar soweit gehen, dass „Dead Silence“ um einiges besser ist, als die Rätsel-Verstümmelungs-Saw- Reihe.

Hauptdarsteller Ryan Kwanten (True Blood) macht seine Sache sehr gut und man fiebert mit, wenn er in der Nacht auf dem Friedhof oder in dem alten Theater nach Antworten sucht.
Donnie Wahlberg als angeberischer, abgebrühter Cop ist perfekt für diese Rolle, die er ja schon in Saw darstellte. Dort allerdings nicht so cool wie hier.
Und zu guter Letzt: Die „Mary Shaw“ Darstellerin war grandios. Sie war zu Lebzeiten fast noch gruseliger als nach ihrem Tod.

Die Geister sind hervorragend in Szene gesetzt und wer zuvor keine Angst vor Bauchredener-puppen hatte, der wird es nach diesem Film bestimmt haben.

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Fazit:
Das Ende ist wirklich sehr gut und so, wie es sich für diese Art Film gehört.
Alles in allem eine Runde Sache. Zwei Daumen hoch.

PS: Als kleinen Gag haben die Macher die Puppe „Billy“ nach dem Modell in „Saw “ benannt, welche übrigens gegen Ende unter den 101 Puppen am Boden zu sehen ist.

 

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