6.6

Fast & Furious 4

    • Kinostart: 15. Oktober 2009

Die Familie Toretto und Konsorten machen sich ein schönes Leben in der Dominikanischen Republik. Fern ab der USA und den Haftbefehlen. Doch als er erfährt, dass ihm die Polizei dicht auf den Fersen ist, entschließt sich Dom dazu, Letty zu verlassen. In einer Nacht und Nebel Aktion macht er sich aus dem Staub. Wenig später erfährt er, dass seine Exfreundin bei einem Unfall ums Leben kam und der Drogenboss Braga daran Schuld trägt. Dom nimmt an einem Rennen teil, um sich als Lieferant für diesen zu bewerben. Er bekommt den Job und somit die Chance, sich für den Tod von Letty zu rächen.

 

Meinung:
Was mit Teil 3 ganz unsagbar in die Binzen ging, wird hier wieder aufs alte Niveau gehoben. Die Crew ist wieder vereint und genau so soll es sein.

Schon zu Beginn wartet der Film mit einer genialen Anfangssequenz in Punkto Action auf, indem ein Roadtrain voll Benzin geknackt werden soll. Ich möchte fast behaupten, dass es die bisher beste war. Der einzige Wermutstropfen ist der plötzliche Tod von Leticia „Letty“ Ortiz. Wer hatte denn die glorreiche Idee, Michelle Rodriguez raus zu schreiben? Oder war da schon die Idee für Teil 6 im Hinterkopf? Naja, jedenfalls war es Anstoß genug, um erneut das Team zusammen zu trommeln und jede Menge Stunts zu performen. Was soll ich sagen? – Mir hat’s gefallen!

Nur diese Tunnelgeschichte bei Nacht hat mir nicht zugesagt. Wobei ich sagen muss, dass sie bei Tag auch nicht anders gewesen wäre. Zu viele blendende Scheinwerfer und zu wenig zu sehen. Da ist es mir auch egal, ob die Fahrer da unter höchster Anstrengung durch gerast sind. Mein Highlight war es nicht.

Die Story war an sich ganz okay und konnte hier und da auch überraschen. Zudem war es Auftakt, um nochmal ein paar neue Gesichter zu integrieren. So z.B. Sung Kang, der schon im Vorgänger sein F&F Debüt feierte. Alle anderen habe ich mit in der Darstellerliste gepostet, da es sonst den Rahmen sprengen würde.

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