Buried – Lebendig begraben

    • Kinostart:

Regisseur: Rodrigo Cortés
Drehbuch: Chris Sparling
Darsteller: Ryan Reynolds, José Luis García Pérez, Robert Paterson
Land: USA, Spanien, Frankreich
Jahr: 2010
Genre: Drama, Thriller
Laufzeit ca.: 95 Minuten

 

Darum geht’s:
Der amerikanische Truckfahrer Paul Conroy wacht im Dunkeln auf. Das letzte, an dass er sich erinnert ist, dass er mit seinem Gefährt durch den Irak fuhr. Langsam wird ihm klar, dass er in einem hölzernen Sarg begraben ist. Nur ein Feuerzeug und ein Telefon hat er zur Verfügung. Mit letzterem versucht er die Außenwelt zu kontaktieren, bevor ihm die Luft ausgeht. Doch jeder, den er anruft kann oder will ihm nicht helfen, zumal die Entführer fünf Millionen Lösegeld für ihn wollen.

Meinung:
Buried besteht im Prinzip aus nur einer einzigen Szene und genauso vielen Darstellern. Zu Beginn ist er erst einmal stockdunkel, bis Paul das Feuerzeug findet. Das bedeutet erst einmal flackerndes Licht in der ersten Hälfte des Filmes. Irgendwann kommen Leuchtstäbe hinzu. Sehr viel erträglicher wird die Kameraführung dadurch aber nicht, denn es spielt sich immer noch alles auf kleinstem Raum ab. Ich habe mir den Film irgendwann teilweise nur noch „angehört“.

 

Logik:
Angeblich soll Paul viele Meter unter der Erde begraben sein. In einer Szene kriecht jedoch eine Schlange in den Sarg und dann wieder raus. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke nicht, das dies natürliches Schlangenverhalten ist.

Wenn man sich einmal auf den Film eingelassen hat, dann kann er das beklemmende Gefühl nachempfinden, dass der Protagonist erleben muss. Das Ende ist zudem sehr bedrückend.

Ryan Reynolds (The Nines) hat die Handlung beeindruckend dargestellt.

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Fazit:
Es reicht, wenn man Buried einmal gesehen hat.

 

 

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