Für immer Liebe

    • Kinostart:

Regisseur: Michael Sucsy
Originaltitel: The Vow
Drehbuch: Jason Katims, Abby Kohn, Marc Silverstein
Buchvorlage: Stuart Sender
Darsteller: Rachel McAdams, Channing Tatum, Tatiana Maslany
Land: USA, Australien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien
Jahr: 2012
Genre: Drama, Romanze
Laufzeit ca.: 104 Minuten

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Darum geht’s:
Nach einem Verkehrsunfall verliert Paige ihr Gedächtnis. Ihr Ehemann versucht fortan, sie daran zu erinnern, dass sie ein liebendes Ehepaar sind. Doch Paige kann sich einfach nicht daran erinnern und so entfernt sie sich immer weiter von Leo.

Meinung:
Also ich gebe es zu: Ich habe den Film weder wegen Channing Tatum (She’s the Man), noch wegen Rachel McAdams (Red Eye) angesehen. Sondern wegen Tatiana Maslany (Orphan Black), die hier die Kollegin von Leo mimte. Letztendlich wurde ich aber auch ganz gut unterhalten, denn beide Protagonisten haben ihre Sache recht gut gemacht.

Zu erst einmal war es ein toller Effekt, wie Rachel McAdams (Die Familie Stone) durch die Scheibe geglitten ist. Ab da an began das Drama, dass es allerdings geschafft hat, nie so richtig auf die Tränendrüse zu drücken. Vielmehr gab es einige Situationen, die unfreiwillig komisch waren, wie z.B. der Schulterklopfer an Stelle eines Abschiedskusses.

Ich kann zudem beide Seite verstehen. Zum einen Paige, die allmählich genervt wird, weil Leo so aufdringlich ist und mit allen Mitteln versucht, etwas zu finden damit sie sich wieder erinnert. Und zum anderen Leo, der verzweifelt an der Vergangenheit festhält.

In den Nebenrollen sind u.a. American Horror Story Koryphäe Jessica Lange, Scott Speedman (Underworld) und Joey Klein (Waiting for you) zu sehen.

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Fazit:
Alles in allem ist Für immer Liebe eine schöne Schnulze ohne große Überraschungen.

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Info:
Der Film basiert auf einer wahren Geschichte.

 

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