Black Swan

    • Kinostart:

Regisseur: Darren Aronofsky
Drehbuch: Mark Heyman, Andres Heinz
Darsteller: Natalie Portman, Vincent Cassel, Mila Kunis, Winona Ryder
Land: USA
Jahr: 2010
Genre: Drama mit Thrillerelementen
Laufzeit: ca. 108 Minuten

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Darum geht’s:
Die engagierte Balletttänzerin Nina Sayers träumt davon, die Hauptrolle der Schwanenkönigin in der Neuinszenierung des Schwanensees zu bekommen. Doch laut ihres Mentors Thomas Leroy ist sie es selbst, die sich dabei im Weg steht. All ihre Disziplin und der Zwang perfekt zu sein öffnen ihr zwar die Pforten für den Part des Weißen Schwans Odette, für deren bösen Zwilling Odile,- welche den Schwarzen Schwan verkörpert,- sei sie jedoch zu zurückhaltend und frigide.
Als sie überraschend doch die Hauptrolle bekommt, setzt Nina alles daran, ihre Kritiker davon zu überzeugen, in beiden Rollen zu brillieren und gerät dabei in Lebensgefahr,….

Meinung:
Als ich mir den Film ansah dachte ich mir: „Nett, aber ein typischer -Einmal gesehen und gut“ Streifen. Ich wurde jedoch eines besseren belehrt, als ich am nächsten Tag erneut im Kino saß. Ich schätze, es war einfach ihre Audienz als Schwarzer Schwan, die mich so umgehauen und wieder eine Karte hat kaufen lassen.

Natalie Portman (Thor) ist ja bekanntermaßen eine Schauspielerin der Extraklasse und deswegen hat sie auch wohlverdient den Golden Globe für ihre Darbietung der Balletttänzerin bekommen. Und natürlich den Oskar,…
Das einzige, was mir etwas Sorgen bereitet hat war, dass sie doch sehr SEHR dünn in diesem Film war. Ich hatte permanent das Verlangen, ihr etwas zu Essen zu zustecken, aber sonst,….

Black Swan ist mal was anderes. Ich erinnere mich zwar an jede Menge Tanzfilme, aber einer, um den es um Ballett ging hatte ich noch nicht. Und deshalb bleibt Black Swan auch in Erinnerung.

Gut gefallen hat mir auch Vincent Cassel, der mir noch als Bösewicht aus dem „Pakt der Wölfe“ bekannt ist. Den ambitionierten Theaterlehrer hat er glaubhaft verkörpert. Außerdem lese ich überall, dass Ksenia Solo mitgespielt hat. Mir fällt ihre Rolle auf Anhieb zwar nicht ein, aber wird schon so sein (unbeabsichtigter Reim!). Und dann wäre da noch Mila Kunis als intrigantes Liebchen, die mir auch recht gut gefallen hat.

Ergänzend möchte ich noch die Soundeffekte erwähnen, welche die Verwandlung von Nina unterstreichen bzw. den Tänzerinnen noch einen weiteren Touch von Eleganz verleihen….

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Fazit:
Schöner Film mit einer grandiosen Hauptdarstellerin.

 

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