Die Bestimmung – Divergent

    • Kinostart:

Regisseur: Neil Burger
Drehbuch: Evan Daugherty, Vanessa Taylor
Buchvorlage: Veronica Roth
Darsteller: Shailene Woodley, Theo James, Kate Winslet
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Action, Drama
Laufzeit ca.: 139 Minuten

„Fraktion vor Blut.“

Darum geht’s:
Der Tag der Entscheidung ist gekommen. Beatrice Prior und ihr Bruder Caleb müssen zwischen den fünf Fraktionen wählen:
1. den selbstlosen Altruan
2. den Gelehrten der Ken
3. den freimütigen Candor
4. den freundlichen Amite
5. den furchtlosen Ferox
Ein Test bot ihnen zuvor eine Hilfestellung. Doch Beatrices Ergebnis ergab, dass sie eine Unbestimmte sei. Gewarnt, dies niemanden zu sagen, schließt sie sich den Ferox an. Unter dem Namen Tris versucht sie dort, sich anzupassen. Doch ihr Geheimnis bleibt nicht lange unentdeckt und sie muss um ihr Leben kämpfen,…

Meinung:
Tja, da haben wir sie wieder. Die hochgelobte Shailene Woodley (Das Schicksal ist ein mieser Verräter), diemal in ihrem ganz eigenen Merchandise Universum. Wie nämlich schon Kristen „Twilight“ Stewart und Jennifer „Panem“ Lawrence hat nun auch sie ihre eigene Filmreihe.

Nunja, einfach die Tatsache, dass ich mit der Frau nichts anfangen kann, schmälert meine Aufmerksamkeit etwas. Im Prinzip hat auch Divergent nichts neues zu bieten. Es geht wieder um verschiedene Distrikte und Aufgaben, die jeder zu erledigen hat.

Tris entscheidet sich dabei für die mutigen Ferox. Dort macht man es ihr nicht leicht, denn einer ihrer Ausbilder hat sie auf dem Kicker. Der andere, namens Four hingegen hat sie in sein Herz geschlossen, da sie das selbe Geheimnis teilen. Und hier muss ich sagen: Wow, war das vorhersehbar. Aber okay, Theo James (Underworld: Awakening) und Shailene Woodley (The Fault in our Stars) sind zusammen zumindest ganz nett anzusehen. Ansel Elgort spielt hier übrigens ihren Bruder, bevor beide für Das Schicksal ist ein mieser Verräter nocheinmal vor der Kamera standen.

Kate Winslet (Contagion) als Obermackerin Jeanine war mächtig furchteinflößend und erinnerte in ihrer Konsequenz an Jodie Foster in Elysium. Für mich war sie das Highlight.

Wenn der Film nun nicht so elend lange gehen würde, hätte er mir vielleicht etwas besser gefallen. Aber so zieht er sich doch manchmal und seien wir mal ehrlich: wirklich neues gibt es nun auch nicht zu sehen. Freundschaften und Feindschaften entstehen und aus anfänglicher Antipathie wird Liebe. Aber zumindest gibt es gute Spezial Effekte in Divergent. Da kann man wirklich nicht meckern.

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Info:
Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit soll nächstes Jahr in die Kinos kommen und der dritte und letzte Teil, der mal wieder in zwei Teile gesplittet wird (kennen wir ja schon) dann wahrscheinlich 2016 / 2017.

 

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