Finders Keepers

    • Kinostart:

Regisseur: Alexander Yellen
Drehbuch: Peter Sullivan
Darsteller: Jaime Pressly, Mark DeCarlo, Tobin Bell
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Horror, Thriller
Laufzeit ca.: 90 Minuten

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Darum geht’s:
Alyson zieht, nach der Trennung von ihrem Mann, mit ihrer kleinen Tochter Claire in ein leerstehendes Haus. Zu ihrem Leidwesen hat ihr der Makler nicht verraten, dass sich zuvor mehrere Familientragödien dort abgespielt haben, wobei es viele Tote gab. Als Claire eine mysteriöse Puppe findet, beginnen seltsame Dinge zu geschehen. Nach dem Motto „Wer’s findet, darf’s behalten“ scheint Claire regelrecht von ihrem neuen Spielzeug besessen zu sein. Alyson versucht alles, um den Fluch zu brechen, doch das ist gefährlicher, als gedacht.

Meinung:
Wenn Chucky und Annabelle ein Baby hätten, dann würde es wie diese Puppe aussehen.

Der Verlauf des Filmes ist in etwa folgender:
Hier ein unheimliches Geräusch. Mutter: „Hallo?“
Da ein unheimliches Geräusch. Mutter: „Hallo?“
Draußen ein unheimliches Geräusch. Mutter: „Hallo?“ usw.

Finders Keepers hebt sich in keinster Weise von den üblichen Spukfilmen dieser Art ab. Dafür, dass es sich hier allerdings um eine Fernsehproduktion handelt muss ich sagen, dass die Darsteller, die Effekte und die Story ganz solide waren. Warum selber etwas schlecht machen, wenn man auch gut abschauen kann?

Neben Protagonistin Jaime Pressly (Trauzeuge gesucht) gibt sich auch „Jigsaw“ Tobin Bell (Boogeyman 2) die Ehre. Erwähnenswert ist auch Kylie Rogers, welche die besessene Tochter sehr glaubwürdig und unheimlich verkörpert hat. In weiteren Nebenrollen sind Kristen Kerr (Mission: possible) und Mary Pat Gleason (2 Broke Girls) zu sehen.

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Fazit:
Nett gemachter Horrorfilm mit akzeptablen Special Effects.

 

Darsteller:

Regie:

Länder:

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