John Wick

  • Kinostart:

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Regisseur: Chad Stahelski, David Leitch
Drehbuch: Derek Kolstad
Darsteller: Keanu Reeves, Michael Nyqvist, Alfie Allen
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Action, Thriller
Laufzeit: ca. 101 Minuten

 

Darum geht’s:
Kurz bevor seine Frau an einer Krankheit starb, arrangierte sie, dass ein kleiner Hund als eine Art emotionale Stütze an John Wick überbracht werden soll. Erst ablehnend dem kleinen Geschöpf gegenüber, wird er bald zum Halt für John. Als plötzlich Verbrecher bei ihm eindringen, ihn zusammen schlagen, seinen Hund töten und außerdem seinen Mustang klauen, macht sich der Ex-Hitman auf die Suche nach den Verantwortlichen. Dabei nietet er jeden um, der sich ihm in den Weg stellt.

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Meinung:
Keanu Reeves ballert sich quer durch die Stadt. Nicht mehr, nicht weniger. Es gibt ein paar Verfolgungsjagden, harte Kerle prügeln sich gegenseitig Windelweich und 2384723084723089471239048237 Pistolenkugeln später ist es auch schon wieder vorbei. Wirklich schlimm ist das aber nicht, denn der Film liefert genau das ab, als das er deklariert ist: Action! Ein wütender Mann, der nichts zu verlieren hat, rächt sich an seinen Widersachern,- und das ziemlich hart.

Der Oberfiesling wir von Michael Nyqvist (Verblendung) gespielt. Eine Rolle, die ihm liegt. Außerdem sind Willem Dafoe (Beyond: Two Souls), Bridget Moynahan (Coyote Ugly), John Leguizamo (Kick-Ass 2), Ian McShane (Hercules) und Lance Reddick (American Horror Story: Freak Show) zu sehen.

 

Fazit:
Wenn man absolut keine Ansprüche auf eine Handlung hat, dann ist John Wick zu empfehlen. Wirklich tiefgründig ist der Film nämlich nicht. Dafür ist Keanu Reeves aber wahrscheinlich in einer seiner härtesten Rollen zu sehen.

Darsteller:

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7.5

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