Kick Ass 2

  • Kinostart:

Regisseur: Jeff Wadlow
Drehbuch: Jeff Wadlow
Comicvorlage: Mark Milar, John Romita Jr.
Darsteller: Aaron Taylor-Johnson, Chloë Grace Moretz, Christopher Mintz-Plasse
Land: USA
Jahr: 2013
Genre: Action, Komödie
Laufzeit ca.: 103 Minuten

 

Darum geht’s:
Nachdem sich Kick Ass vor zwei Jahren zur Ruhe gesetzt hatte, wird es ihm doch zu langweilig. Er nimmt Kontakt zu Hit Girl auf, damit sie ihn wieder fit macht. Diese lebt jedoch bei dem besten Freund ihres Vaters, Detective Marcus Williams, der ihr ein normales Leben ermöglichen will und ihre etwaige Superheldennummern verbietet. Sie ist hin- und hergerissen, doch nachdem der reiche Chris D’Amico auf einen Rachefeldzug gegen Kick Ass zieht, beschließt sie ihrem Freund doch zu helfen und begibt nicht nur sich dabei in Lebensgefahr.

Meinung:
Nach dem genialen Vorgänger konnte mich die Fortsetzung leider nicht so mitreißen. Es wurde mir mit der Zeit auch etwas zu viel Drama, so dass die leichte Atmosphäre flöten ging.

Auch die Geschichte von Motherfucker fand ich jetzt nicht so überzeugend. Das liegt aber auch daran, dass ich Darsteller Christopher Mintz-Plasse (Das ist das Ende) nicht sonderlich mag, da er immer solche Nerds spielt.

In den Nebenrollen sind u.a. Morris Chestnut (American Horror Story: Murder House), Lindy Booth (Dawn of the Dead) und Jim Carrey (Dumm und Dümmehr) zu sehen.

Die Actionszenen können sich allerdings wieder sehen lassen. Jedoch ist Chloë Grace Moretz (Wenn ich bleibe) irgendwie wieder die einzige, die Ärsche kickt.

 

Fazit:
Leider nicht so gut wie der erste Teil, aber immer noch unterhaltend.

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