Kite – Ein gefährliches Mädchen

    • Kinostart:

Regisseur: Yasuomi Umetsu
Drehbuch: Yasuomi Umetsu
Englisches Drehbuch: Scott Simpson
Land: Japan
Jahr: 1998
Genre: Anime, Thriller, Drama
Laufzeit ca.: 45 Minuten / 60 Minuten

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Darum geht’s:
Nachdem ihre Eltern ermordet wurden, wird Sawa von dem Bad Cop Akai und dessen zwielichtigen Partner Kanie unter die Fitische genommen. Akai beginnt eine sexuelle Beziehung mit der jungen Sawa, während er sie zu einer Undercover Killerin ausbildet. Sie erledigt jeden Auftrag um ihrem Ziel somit näher zu kommen: Den Mörder ihrer Eltern zu töten.
Zwischen Hass und Rache gibt es jedoch auch einen Lichtblick. Der Junge Oburi, der ebenfalls für Akai und Kanie arbeitet, hilft Sawa bei der Bewältigung ihrer Vergangenheit und möchte zusammen mit ihr fortgehen. Doch der pädophile Akai hat einen anderen Plan.

Meinung:
An Kite kann man nichts bemängeln, außer der wirklich nervigen Jazzmusik, die immer bei den Actionszenen eingespielt wird. Besonders aufdringlich dabei: Das Saxophongejammer.

Mit knapp einer Stunde Spielzeit ist Kite schnell gesehen. Die recht solide Storyline tut ihren Rest. Ob die Sexszenen nun so anschaulich sein mussten, sei dahingestellt. Davon abgesehen hat man hier aber alles richtig gemacht.

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Fazit:
Tolles Anime mit actionreicher Handlung.

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Info:
2014 erschien nach langer Planung die Realversion von Kite mit India Eisley (Underworld: Awakeing) in der Hauptrolle.

 

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