S. Darko

  • Kinostart:

Regisseur: Chris Fisher
Drehbuch: Nathan Atkins
Darsteller: Briana Evigan, Daveigh Chase, Ed Westwick
Genre: Mystery, Sci-Fi, Drama
Jahr: 2009
Land: USA
Laufzeit: ca. 101 Minuten

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Darum geht’s:
7 Jahre, nachdem Donnie Darko in seinem Schlafzimmer von einer Flugzeugmotor erschlagen wurde, reist seine Schwester Samantha mit ihrer Freundin Corey durch Amerika. Von ihren Eltern hat sie sich abgekapselt, da diese noch immer ihrem Bruder nachtrauern. Doch die damalige Tragödie war nur der Anfang von einer Anreihung mysteriöser Vorfälle und so muss sich Sam letztendlich ihren eigenen Dämonen stellen.

„Try to figure out what’s real and what’s not.“

Meinung:
Wenn man es nicht kann, soll man es besser bleiben lassen. Genau wie der zweite Teil von „The Butterfly Effect“ ist auch S. Darko eine Enttäuschung. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an „Donnie Darko“ erinnern, aber ich weiß noch, dass ich den Film sehr gut fand. Demnach hat der Vorgänger auch eine hohe Messlatte gesetzt, welche die Fortsetzung nicht erreichen kann.
Die Story ist konfus und gleichzeitig banal.
Briana Evigan (Fear Itself), Ed Westwick (100 Feet), der ja seit „Gossip Girl“ eine ganz große Nummer in Amerika ist und Hauptdarstellerin Daveigh Chase haben zwar eine gute schauspielerische Leistung abgeliefert, über das mangelhafte Drehbuch können sie aber nicht hinwegtrösten. Einige Passagen sind ganz gut und der Film kann des öfteren auch überraschen, durch das ewige zurückspulen entsteht jedoch mehr Verwirrung als notwendig ist. Außerdem ist mir immer noch nicht klar, welche Rolle Jeremy eigentlich gespielt hat… und welche der durchgeknallte Typ von der US Army namens Iraq Jack und der kleine Junge und ach, ist auch egal…

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Fazit:

Wenn man die teilweise echt miesen Effekte, die fehlende Geschichte und die nervtödenden Nebencharaktere außer acht lässt, bleiben schön anzusehende Hauptdarsteller. Nicht mehr, nicht weniger.

 

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