The Butterfly Effect

    • Kinostart:

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Regisseur: Eric Bres, J. Mackye Gruber
Drehbuch: Eric Bres, J. Mackye Gruber
Darsteller: Ashton Kutcher, Amy Smart, Melora Walters
Land: USA, Kanada
Jahr: 2004
Genre: Sci-Fi, Drama
Laufzeit: ca. 113 Minuten

Ein Schmetterling kann mit seinem Flügelschlag ein Tornado auslösen.

Darum geht’s:
Der junge Evan hat seit seiner Kindheit immer wieder Blackouts. Als er erwachsenen wird, findet er einen Weg, sich an diese verlorenen Momente zu erinnern bzw. diese mittels einer Art Zeitreise zu verändern. Allerdings verändert er damit den Lauf für alle Beteiligten.

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Meinung:
The Butterfly Effect ist ein weiterer Film, bei dem im Prinzip alles passt und der sich somit ganz oben auf meiner Fav Liste befindet. Die Story ist genial und gut umgesetzt. Durch die Zeitsprünge werden offene Fragen beantwortet, die zugleich einen Aha-Effekt haben. Wenn gleich ich mich zu Beginn gefragt habe, was dieses ewige hin-und her soll, so hätte man es im Nachhinein nicht besser machen können.

Asthon Kutcher (Kiss and Kill) hat hier bewiesen, dass er nicht nur flache Comedy zu bieten hat, sondern auch ein ernstzunehmender Schauspieler sein kann. Auch Amy Smart (Crank) hat mir in der Rolle von Kayleigh gut gefallen. Besonders, die Verwandlung, die beide Darsteller durchgemacht haben ist enorm.

Des Weiteren sind Logan Lerman (Vielleicht lieber morgen) als junger Evan zu sehen,- denn ich im Nachhinein nie erkannt hätte. Außerdem Jesse James (Jumper), Elden Henson (Marvel’s Daredevil) und Cameron Bright (Breaking Dawn).
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Fazit:
Toller Sci-Fi Film über die Auswirkungen des Schmetterling Effektes.
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Info:
Natürlich wurden auch zum Butterfly Effect Fortsetzungen gedreht, die zwar nichts mit dem Original zu tun hatten, sondern lediglich die Auswirkung diverser Entscheidungen thematisierten.
– The Butterfly Effect 2
– The Butterfly Effect 3 – Revelations

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