The Faculty

    • Kinostart:

Regisseur: Robert Rodriguez
Drehbuch: Kevin Williamson
Storyvorlage: David Wechter, Bruce Kimmel
Darsteller: Josh Hartnett, Jordana Brewster, Clea DuVall
Land: USA
Jahr: 1998
Genre: Horror, Mystery
Laufzeit ca.: 104 Minuten

 

Darum geht’s:
Eigenartige Dinge ereignen sich an der amerikanischen Herrington High School. Jeder scheint plötzlich davon besessen zu sein, jede Menge Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Vor allem die Lehrer zischen einen Liter Wasser nach dem anderen weg. Eine kleine Gruppe von Schülern geht dieser Sache auf den Grund und findet heraus, dass anscheinen Aliens Besitz von den Menschen genommen haben und versuchen, die ganze Stadt zu übernehmen. Zusammen müssen sie nun einen Weg finden, die Invasion zu stoppen, bevor auch sie infiziert werden.

Meinung:
Die Fakultät zählt für mich zu den besten Teenie-Horror Filmen überhaupt. Nicht nur, dass die Story sehr gut ist, auch die Darsteller sind durch die Bank weg recht hochkarätig besetzt und überzeugend. Ich war und werde zwar nie ein Fangirl von Josh Hartnett (30 Days of Night) sein, der hier noch seine komische 90iger Jahre Frisur hatte, aber darüber sehe ich gerne hinweg. Auch Laura Harris konnte ich zu dieser Zeit nicht wirklich leiden, da ich sie bis dato nur aus einer Teenie High School Serie kannte, in der sie die „Schöne“ spielte, was mir doch sehr weit hergeholt vorkam. Als ich sie Jahre später in Severance (und mit Kurzhaarfrisur) gesehen habe, hat sich diese Abneigung aber gelegt. Des weiteren sind Elijah Wood (Sin City), Clea DuVall (AHS: Asylum), Shawn Hatosy (Alpha Dog), Usher Raymond (Kiss & Kill), Jon Abrahams (Couchgeflüster) und Jordana Brewster (Fast & Furious) zu sehen.

In der Lehrerriege finden sich Namen wie Famke Janssen (Haunted Hill), Salma Hayek (Dogma), Christopher McDonald (Lemonade Mouth), Bebe Neuwirth (Wie werde ich ihn los in 10 Tagen), Robert Patrick (From Dusk till Dawn – Serie).

Dem Film mangelt es praktisch an gar nichts. Ich kann ihn mir immer wieder ansehen, ohne gelangweilt zu werden. Auch, dass man die Außerirdischen am Ende mal sieht und es sogar eine Erklärung gibt, warum sie diese Schule ausgesucht haben, macht das ganze zu einer runden Sache. Unterstützt wird das ganze durch einen passenden Soundtrack.

 

 

Fazit:
Gute Story, gute Schauspieler, guter Film.

 

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