The Girl Next Door

  • Kinostart:

Regisseur: Luke Greenfield
Darsteller: Elisha Cuthbert, Emile Hirsch, Timothy Olyphant, Paul Dano
Jahr: 2004
Land: USA
Länge: 110 Minuten
FSK: ab 12
Genre: Romantik-Komödie + etwas Drama

I’ll always remember…

Darum geht’s:
Der Abschlussball steht kurz bevor und Matthew weiß nicht was er als seine schönste Erinnerung ins Jahrbuch schreiben soll,- denn er hat keine besondere. Bis, ja bis Danielle, die Nichte seiner Nachbarin für ein paar Wochen nebenan einzieht, um auf das Haus aufzupassen. Nach einer unerwarteten Umkleideaktion taucht sie bei Matthew auf und lädt ihn dazu ein, ihr die Gegend zu zeigen. Natürlich nur um sich charmant an ihm zu rächen. Matt verliebt sich in sie und scheint in ihr die Traumfrau gefunden zu haben, doch da zeigt sein bester Kumpel Eli ihm einen Pornostreifen in dem seine Liebste die Hauptdarstellerin ist. Mit dieser neugewonnen Information schlittert Matt von einer ungewöhnlichen Situation in die nächste, somal Danielle’s Exfreund wieder auf der Bildfläche erschienen ist um sie zur nächsten Porn Convention einzuladen.

Meinung:
„Das Mädchen von nebenan“ ist gar nicht mal so schlecht. Ausgegangen von einer normalen Teenagerkomödie hebt er sich doch etwas von den Ottonormalprodukten ab. Endlich mal zwei charmante und gutaussehende Hauptdarsteller und nicht dieser American Pie Verschnitt a la Jim Levenstein.

Da hätten wir zum einen Elisha Cuthbert (My sassy Girl) und zum anderen Emil Hirsch (Into the Wild).

Natürlich ist auch hier wieder dieser Drama Faktor gegen Mitte des Filmes gegeben, aber ich wollte ja sowieso mehr RomCom’s ansehen, von daher passt das schon. Außerdem kam der Witz ziemlich schnell wieder.

z.B. Als Matt herausfindet, das sie eigentlich Pornostar ist, fängt er an paranoid zu werden und es ist zum schreien komisch, wenn er plötzlich über wilde Orgien fantasiert, die da gerade in seinem Wohnzimmer stattfinden oder nach dem Raub der goldenen Erotikstatue plötzlich auf Droge ist.

Timothy Olyphant (Ich bin Nummer 4) bringt diese Art von Charakter wieder hervorragend rüber, aber wirklich neu ist das für ihn ja nicht. Allerdings weiß ich jetzt auch, warum er in „Hitman“ eine Glatze getragen hat.

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Fazit:
The Girl next Door ist meiner Ansicht einer der besseren Komödien über Teenager, die es ja wie Sand am Meer gibt, und es macht Spaß sich den Film sogar ein zweites Mal anzusehen.

 

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