The Roommate

  • Kinostart:

Regisseur: Christian E. Christiansen
Drehbuch: Sonny Malhi, Nick & Chris Bylsma, Richard Robertson
Darsteller: Minka Kelly, Leighton Meester, Cam Gigandet
Land: USA
Jahr: 2011
Genre: Thriller, Drama
Laufzeit ca.: 91 Minuten

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Darum geht’s:
Auf einer Party lernt College Neuankömmling Sara den Kommilitonen und Drummer Stephen kennen und lieben. Kurz darauf trifft sie auf ihre Mitbewohnerin Rebecca. Aus anfänglicher Unbeschwertheit wird jedoch bald eine beklemmende Situation, denn Rebecca mischt sich immer mehr in Saras Leben ein. Sie entwickelt eine regelrechte Obsession ihrer neuen Freundin gegenüber, die sichtlich genervt davon ist. Als Sara jedoch versucht, Rebecca die Freundschaft zu kündigen, flippt diese aus.

Meinung:
In bester „Weiblich, ledig, jung sucht“ Manier kommt The Roommate daher. Mit diesem Vergleich muss der Film leider leben, den die Parallelen sind, ob gewollt oder nicht, einfach zu offensichtlich.
Minka Kelly (Charlie’s Angels) und Leighton Meester wurden hervorragend besetzt. Nina Dobrev (Never cry Werewolf) ist leider nur in einer Nebenrolle zu sehen, was aber an der wenigen Zeit liegen wird, da sie seit Jahren in Vollzeit für die „Vampire Diaries“ vor der Kamera steht.
Billy Zane als notgeiler Designprofessor ist auch herrlich von sich selbst eingenommen, während Cam Gigandet (Einfach zu haben) seine ewige Dauerrolle des professionellen Aufreißers spielt.

Die Handlung ist ziemlich schnell durchschaut, was dem Film aber keinen Abbruch tut. Mir hat er trotzdem gefallen. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie nervig so eine Mitbewohnerin wäre! Respekt an Sara, denn ich hätte sie schon viel früher in die Schranken gewiesen.

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Fazit:
The Roommate ist ganz nette Unterhaltung. Nicht mehr, nicht weniger.

 

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