Vanishing of the Bees

    • Kinostart:

Regisseur: Maryam Henein, George Langworthy
Drehbuch:
Maryam Henein, George Langworthy, James Erskine
Darsteller:
Ellen Page, Bret Adee, Dennis Cardoza
Land: USA
Jahr: 2009
Genre: Dokumentation
Laufzeit: ca. 87 Minuten

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Darum geht’s:
Die Dokumentation handelt über das mysteriöse Verschwinden der Honigbiene, sowie das unerklärliche Sterben ganzer Kolonien. Dieses Phänomen nennt man CCD:
Colony Collapse Disorder. Die Biene ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrungszufuhr, was hier ausführlich erklärt wird.

Meinung:
An und für sich hat mir die Doku ganz gut gefallen. Allerdings wiederholen sich viele Erklärungen, weswegen sich die Hälfte der Laufzeit auch nicht geschadet hätte. Dafür ist es aber gut erzählt und mit passender Musik und Bildern unterlegt.

Zudem sieht man diverse Bienenzüchter, die halb durchs Land fahren, um ihren Schützlingen Nahrung zu bieten. Hinzukommen Tipps für jeden Einzelnen, wie man einfach daheim ein Biotop in Form eines kleinen Gärtchens, für die Bienen anlegen kann (sofern die Möglichkeit besteht).

Das Verschwinden der Bienen ist immer noch ein aktuelles Thema, auch wenn derzeit wieder andere Dramen in der Presse ihre Runden drehen. Aber das gleiche ist es auch mit der Vogelgrippe. Das immer noch welche vom Himmel stürzen interessiert auch kaum mehr einen.

Vorgestellt wird das Ganze von Ellen Page, die selbst seit Jahren ihre Bekanntheit dafür nutzt, Leute auf wichtige Themen aufmerksam zu machen.
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Fazit:
Eine furchterregende Dokumentation über ein kleines Lebewesen, dass wichtiger für uns ist, als wir vermuten.

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