5.2

xXx 3: The Return of Xander Cage

Nachdem der Leiter des Triple X Geheimdienstes Augustus Gibbons, einem terroristischen Akt zum Opfer fiel, begibt sich deren Nachfolgerin Jane Marke auf die Suche nach dem totgeglaubten Xander Cage. Dieser soll mit militärischer Unterstützung die Büchse der Pandora finden. – Ein Programm, mit der man sämtliche Satelliten im All steuern und gezielt abstürzen lassen kann. Xander soll die berüchtigten Geister suchen,- eine Crew, die dieses Programm gestohlen hat. Dafür stellt er sein eigenes Team zusammen und muss bald herausfinden, dass die Bösen nicht immer die schlechten sind.

Meinung:
Machen wir uns nichts vor, ich hätte mir Triple X so wie so angesehen. Aber das Ruby Rose mitspielt, war gleich noch ein Anreiz mehr. Nicht zu vergessen Nina Dobrev, die hier für die Komik zuständig war und mir ihrer herrlich naiven Art den ein oder anderen Lacher für sich verbuchen konnte.

XXX ist genau das, was er schon immer war. Ein Prolet. Aber ein cooler. Xander Cage hat sich kein Stück verändert und wer den ersten Film mochte, der wird auch mit dem zweiten Auftritt des Triple X Originals einverstanden sein. Einzig Samuel L. Jackson geht mir furchtbar auf den Keks. Aber das liegt weniger an seiner Rolle als an der Tatsache, dass der Mann auch wirklich überall mitspielen muss. 

Ich weiß gar nicht, ob ich mir die Version mit Ice Cube jemals wirklich angesehen habe. Er passte einfach nicht und wenn, dann habe ich die Handlung komplett vergessen. Trotzdem war sein Mini-Auftritt hier mit ein Highlight.

Die Story ist zwar simpel, aber mit jeder Menge Action geladen, dass ich irgendwann geistig abgeschaltet habe und mich nur noch berieseln lies. Ich kann mich an kaum eine Szene erinnern, die nicht mit Stunts gespickt war. Großes Kompliment vor allem an Donnie Yen, der die Fights auf ein ganz neues Level gehoben hat. Mein Fav ist trotzdem das Feuergefecht mit Ruby und Deepika Padukone versus die Soldaten.
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Regie:

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6.8

Meg