Cas & Dylan

    • Kinostart:

Regisseur: Jason Priestley
Drehbuch: Jessie Gabe
Darsteller: Tatiana Maslany, Richard Dreyfuss, Jayne Eastwood
Land: Kanada
Jahr: 2013
Genre: Komödie, Drama
Laufzeit ca.: 90 Minuten

„Have fun when it comes.“

Darum geht’s:
Dr. Cas Pepper bekommt die tödliche Diagnose: Hirntumor. Er wird von seiner Arbeit freigestellt und als auch noch sein geliebter Hund stirbt, beschließt er zu seinem Ferienhaus am See zu fahren, um Suizid zu begehen. Bei den ersten Versuchen, einen Abschiedsbrief zu schreiben, wird er von der jungen Hobbyschriftstellerin Dylan gestört. Diese bietet ihm an, ihm bei der Formulierung seiner letzten Worte behilflich zu sein. Cas lehnt ab, fährt sie aber höflicherweise nach Hause. Dort fährt er aus Versehen deren wütenden Freund um. In der Annahme, er hätte ihn getötet, beginnt er zusammen mit Dylan Fahrerflucht. Fortan begeben sich beide auf eine Fahrt quer durchs Land, wobei eine Freundschaft zwischen den beiden entsteht.

Meinung:
Mal wieder etwas neues aus Kanada: Mr. „90210“ Jason Priestley (Tru Calling) hat hier einen tollen Film mit großartigen Darstellern abgeliefert. Zum einem Tatiana Maslany (Picture Day), als quirlige Möchtegernschriftstellerin und zum anderen Richard Dreyfuss (R.E.D.) als suizidgefährdeter Dr. Pepper. Toll! Die beiden harmonieren einfach hervorragend miteinander. Einfach witzig. Cas & Dylan können nicht mit, aber auch nicht ohne einander. Ich bewundere außerdem diese positive und erfrischende Art von Dylan.

In den Nebenrollen sind u.a. Jayne Eastwood (Dawn of the Dead) und Aaron Poole (The Safety of Objects) zu sehen.

Wie man von dem Poster ableiten kann, handelt es sich um ein Roadmovie. Neben der emotionalen Handlung gibt es also auch eine wunderschöne Landschaft zu sehen.

Cas & Dylan ist ein bewegender Film über Freundschaft zwischen den Generationen. Und obwohl ich mich die ganze Zeit auf das traurige Ende einstellen konnte, so hat es mich doch zu Tränen gerührt. Was auch daran liegt, dass beide Protagonisten so authentisch gespielt haben.

 

 

Fazit:
Ganz tolle Dramödie mit einer Menge Galgenhumor, trotz der traurigen Grundkomponente.

 

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