Chucky’s Baby

  • Kinostart:

Originaltitel: Seed of Chucky
Regisseur: Don Mancini
Drehbuch: Don Mancini
Darsteller: Jennifer Tilly, Brad Dourif, John Waters
Land: USA
Jahr: 87 Minuten
Genre: Horror-Komödie
Laufzeit ca.: 87 Minuten

„Ist Mama krank?“ – „Wenn’s nach dem Richter geht, ja.“

Darum geht’s:
Chuckys Nachkomme ist auf der Suche nach seinen richtigen Eltern. An dem Filmset von „Chucky dreht durch“ in Los Angeles wird er fündig. Mit Hilfe eines alten Medaillons gelingt es ihm, seine Puppeneltern zum Leben zu erwecken. Diese sind überrascht, dass ihr Kind so groß ist bzw. das sie überhaupt eins haben. Um ein gutes Vorbild zu sein, schließen sie den Pakt, nie wieder zu töten. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan. Hinzukommt, dass Tiffany unbedingt den Körper von Jennifer Tilly haben möchte, die sich für eine neue Rolle regelrecht flachlegt bzw. legen möchte.

Meinung:
Das Intro präsentiert sich im üblichen 80iger Jahre Style. Überhaupt bleibt sich der Film in seiner billigen Machart Marke B-Movie treu.

Es sind einige amüsante Szenen in dem Film, so z.B. die Cabrio Nummer mit Britney Spears oder die Transvestiten Nummer von Glen / Glenda. Und hier beweisen die Macher von Chucky mal wieder, dass sie sich nicht ernst nehmen. Und das sollte man auch als Zuschauer nicht machen. Es ist einfach eine Horror-Komödie, die zu unterhalten weiß. Entgegen meiner Erwartungen hat sie das nämlich.

Besonders witzig fand ich die naive Art von Jennifer Tilly (Bound), die ja schon in drei Chucky Filmen zu sehen war:
Chucky und seine Braut
diesen hier und
Curse of Chucky
Redman hingegen hätten sie gerne durch jemand anderes ersetzen können. Aber zum Zeitpunkt des Drehs war er anscheinend sehr angesagt. Dafür war Jason Flemyng (Stonehearst Asylum) als genervter Weihnachtsmann am Set ganz gut plaziert.

Großes Pro ist diesmal, dass Tiffany um einiges besser aussieht, als im Vorgänger.

Das Finale findet diesmal in Miss Tilly`s Schlafzimmer statt, wo es etwas absurd wird und sich Tiffany und Chucky erst einmal in die Haare bekommen, bevor der eigentliche Showdown im Krankenhaus beginnt. Dort wird es gewollt witzig, wenn Glen sich an seine angeblich asiatische Herkunft erinnert.

 

Fazit:
Für Zwischendurch ist Chuckys Baby empfehlenswert. Solange man keine großen Ansprüche hat und mit dem Vorgänger Chucky und seine Braut etwas anfangen konnte.

 

Info:
Hobbit Billy Boyd (Der Herr der Ringe) gab im Originalton übrigens seine Stimme für Glen / Glenda, während Brad Dourif (Halloween 2007) wie schon in allen Teilen, der Mörderpuppe Chucky seine lieh.

 

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