Need for Speed

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Regisseur: Scott Waugh
Drehbuch: George Gatins
Darsteller: Aaron Paul, Dominic Cooper, Imogen Poots
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Action, Verbrechen
Laufzeit: ca. 132 Minuten

„Rennfahrer sollten Rennen fahren,- Bullen sollten Donuts essen.“

Darum geht’s:
Der Streetracer Tobey wandert nach einem illegalen Rennen, bei dem sein bester Freund starb, für zwei Jahre hinter Gitter. Mit mächtig Rachegefühl im Bauch schwört er dem Verursacher des Unfalls,- seinem ehemaligen Partner Dino Brewster, Rache. Bei einem Underground Rennen in L.A. will er ihn schlagen und gleichzeitig seine Unschuld beweisen. Dafür muss er binnen 45 Stunden quer durchs Land rasen um rechtzeitig beim Rennstart zu sein. Dino bekommt davon Wind und setzt ein Kopfgeld auf Tobey aus, wodurch ihm sämtliche Ganoven auf den Versen ist.

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Meinung:
Es gibt Filme, die fangen gut an und sacken dann volle Kanne ab. Bei Need for Speed verhält es sich anders herum. Nachdem die Gruppe vorgestellt wurde, – wobei ich schon nach dem ersten Blick wusste, wer obligatorisch sterben wird, und Tobey den Knast hinter sich gebracht hat, ging es los.
Ich habe mich durchaus unterhalten gefühlt, auch wenn wirkliche Überraschungen kaum vorhanden waren. Aber das erwarte ich auch nicht wirklich von dieser Art von Film.

Protagonist Aaaron Paul (besser bekannt als Jessie aus der Serie Breaking Bad) macht seine Sache ganz gut. Er spielt den Klischeebehafteten Charakter des Rennfahrers mit Herz durchaus überzeugend.

Richtig nervig:
Michael Keaton als über-euphorischer Rennveranstalter. Boar, hat mich der Typ genervt!

Logik:
z.B. 3 Rennwagen jagen über die Straßen, verursachen mächtig Blechschäden und es gibt keine Zeugen? Weshalb Tobey „unschuldig“ in den Knast wandert?!
– Es wundert mich doch schon, woher die Polizei eine Minute nach auffinden eines Wagens weiß, wem der gehört, wenn dieser doch angeblich in Europa gestohlen und nie zugelassen wurde.

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Fazit:
Need for Speed ist quasi eine 1 ½ stündige Ford Mustang Reklame,- und das ist gut so. Der Film kann gut mit der Fast & Furious Reihe mithalten und bietet zudem ein paar neue Ideen. Und wenn man ihn nicht all zu ernst nimmt, dann wird man gut unterhalten.

 

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