Paul – Ein Alien auf der Flucht

    • Kinostart:

Regisseur: Greg Mottola
Drehbuch: Nick Frost, Simon Pegg
Darsteller: Nick Frost, Simon Pegg, Jason Bateman, Jane Lynch
Land: USA, Großbrittanien
Jahr: 2011
Genre: Kömodie, Science-Fiction
Laufzeit: ca. 104 Minuten

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Darum geht’s:
In den USA crasht ein Alien mit seiner Untertasse direkt in den Hund namens Paul der kleinen Tara. Sie zieht ihm aus dem brennenden Raumschiff, tauft ihn auf den Namen ihres verstorbenen Vierbeiners und pflegt ihn. Wenig später wird „Paul“ jedoch von der Regierung abgeholt.
60 Jahre später gelingt es ihm, zu fliehen. Auf seiner Flucht trifft er die beiden Busenfreunde Graeme und Clive, die gerade von der Comic Con zurück kommen und quer durch das Land reisen wollen. Sie beschließen, dem Außerirdischen zu helfen, auf seinen Heimatplaneten zurück zu kehren. Ihnen entgegen stellen sich eine Reihe Widersacher, die alle samt an Paul interessiert sind und schon geht die rasante Reise los,……….

Meinung:
Nett, aber nicht mehr.

Das Dreamteam Nick Frost und Simon Pegg sind nach Shaun of the Dead und „Hot Fuzz“ (von dem ich es immer noch nicht geschafft habe, ihn anzusehen) zurück. Gewohnt gehen sie dabei in eine andere Richtung.

Paul ist hervorragend in Szene gesetzt. Zudem sind seine Sprüche, überhaupt seine ganze Art erfrischend und unterhaltend. Währen da nur nicht die „Men in Black“ für Arme. Hier stellt sich nämlich wieder die Frage: Wie blöd muss man sein, um beim FBI aufgenommen zu werden? Ihnen entgegen stellt sich Jason Bateman (Juno). Und um das ganze abzurunden gibt sich Sigourney Weaver (The Cabin in the Woods) noch die Ehre als The Big Guy.

Störend waren die permanenten Flüche von Kristen Wiig (Adventureland), die lediglich bei vorpubertierenden Teenagern Anklang finden dürfte. Auch sämtliche Sequenzen mit der Polizei etc. empfand ich als langwierig, weil es eben IMMER das selbe ist. Man muss kein Hellseher sein um zu wissen, in welche Richtung die Handlung geht,- und so blieben bei mir auch alle Augen trocken, als Graeme angeschossen wurde oder Paul mit Schaden dessen Rettung veranlasst hatte.

Insgesamt ist „Paul“ aber ganz unterhaltsam und mit charismatischen Schauspielern besetzt. Mein persönliches Highlight ist hierbei: Jane Lynch ((Traum)job gesucht) als Restaurantbedienung.

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Fazit:
Für einen gemütlichen DVD durchaus empfehlenswert.

 

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