Daydream Nation

    • Kinostart:

Regisseur: Michael Goldbach
Drehbuch: Michael Goldbach
Darsteller: Kat Dennings, Andie McDowell, Reece Thompson
Land: Kanada
Jahr: 2010
Genre: Drama
Laufzeit ca.: 98 Minuten

„Ich bin die Hauptfigur in meinem Leben.“

Darum geht’s:
Die 17 jährige High School Schülerin Caroline Wexler zieht in eine neue Stadt. Fortan ist sie die „Neue“ und wird von ihren Kameraden komisch angesehen und gemieden. Nur Thurston, der immer noch am Verlust seines besten Freundes leidet, freundet sich mit ihr an und beginnt sich in sie zu verlieben. Caroline hat jedoch ein Auge auf ihren Lehrer Barry Anderson geworfen. Spontan beginnt sie eine Affäre mit ihm. Weil diese jedoch nicht erfüllend ist, lässt sie sich zur selben Zeit auf Thurston ein. Hinzukommt, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt.

Meinung:
Ich musste mir den Film in der Tat mehrmals ansehen um zu wissen, worum es überhaupt geht. Das liegt daran, dass irgendwie mehrere kurze Geschichten zwischen drin erzählt werden. Diese sollen jedoch nur von der Protagonistin und deren Gefühle ablenken. Was verständlich ist, weil sie in der Ich-Form erzählt. So wirklich aussagekräftig ist die Handlung allerdings nicht.

Ich denke, Daydream Nation hätte auch ganz gut ohne den Mörder hingehauen. Dann wäre es eben nur eine Dreiecksbeziehung gewesen. Auch die Sache mit dem Dauerfeuer war eher überflüssig.
Und wann hören die Produzenten endlich damit auf, Filme mit Juno zu vergleichen?! Auch dieser hier hatte wieder absolut gar nichts damit zu tun. Außer vielleicht der sarkastischen Hauptfigur.

Neben Kat Dennings (2 Broke Girls), die hier sehr sassy war, hat Josh Lucas (Undertow) den leicht gestörten Lehrer und Hobbyautor genial gemimt. Auch Reece Thompson (Vielleicht lieber morgen) als Freund und Landon Liboiron (Life Unexpected) als Drogenjunkie waren eine Bereicherung für den Film.

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Fazit:
Netter Film für Zwischendurch.

 

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