Godzilla 2014

    • Kinostart:

Regisseur: Gareth Edwards
Drehbuch: Max Borenstein
Darsteller: Aaron Taylor-Johnson, Bryan Cranston, Elizabeth Olsen
Land: USA
Jahr: 2014
Genre: Action, Thriller, Sci-Fi
Laufzeit ca.: 123 Minuten

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Darum geht’s:
Der Wissenschaftler Joe Brody muss mit an sehen, wie seine Frau bei einem Unfall in einem Atomkraftwerk ums Leben kommt. Joe widmet jede Sekunde für die Suche nach der Ursache und stößt dabei 15 Jahre später auf das Monster Muto, welches sich von Radioaktivität ernährt. Er wird jedoch als verrückt abgestempelt und fest genommen. Sein Sohn Ford fliegt zu ihm nach Tokio, um ihn aus der Haft zu holen. Zusammen betreten sie das Quarantäne Gebiet, um weiter nach Antworten zu suchen. Dabei werden sie festgenommen und landen unfreiwillig vor dem Monster Muto, dass zu neuem Leben erweckt und im Paarungsmodus ist. Dabei kommt Joe ums Leben. Ford schließt sich dem Militär an, dass mit einem nuklearen Sprengkopf die beiden Rieseninsekten aus der Metro locken will. Doch die Natur sorgte mit einem anderen Monster für Gleichgewicht: den uralten Godzila. Dieser begibt sich in die Bucht von San Francisco um die Menschheit zu retten.

Meinung:
Eigentlich dachte ich, dass Mr. „Breaking Bad“ Bryan Cranston die Hauptrolle hat. Dem ist aber nicht so, denn nach der Einleitung wird er von seinem Filmsohn abgelöst. Dieser wird von Aaron „Kick-Ass“ Taylor Johnson gespielt. Der Part der Ehefrau geht an Elizabeth Olsen (Oldboy) und somit wäre auch ein bisschen Romantik und Familiendrama in Godzilla vorhanden.

Etwas schade finde ich, dass man die Einstellung, in der Ford Brody von Muto unter die Lupe genommen wurde, quasi zweimal gezeigt hat. Erst gegen Ende und dann nochmal kurz darauf. Und beide Male geschah danach exakt das gleiche. Also ein bisschen mehr Kreativität hätte ich mir schon gewünscht.

Die Darstellung von Godzilla an sich hat mir sehr gut gefallen. Gleiches gilt für die beiden Mutos. Allerdings empfand ich den vielen Rauch und das permanente Feuer irgendwann nur noch störend.
Ab der Mitte ist es nur noch düster und man bekommt nicht wirklich mehr neues zu sehen. 30 Minuten weniger hätten dem Film daher keinen Abbruch getan.

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Fazit:
Solider Monsterfilm mit anschaulichen Special Effects.

 

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