On The Road

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Regisseur: Walter Salles
Drehbuch: Jose Rivera
Buchvorlage: Jack Kerouac
Darsteller: Sam Riley, Kristen Stewart, Amy Adams, Kirsten Dunst
Land: USA
Jahr: 2012
Genre: Drama, Abenteuer
Laufzeit ca.: 124 Minuten

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Darum geht’s:
Der junge Möchtegernautor Sal Paradise hat eine Schaffenskrise. Um Ideen für seinen Roman zu finden, begibt er sich mit seinem Freund Dean und dessen Geliebte Marylou auf eine Reise quer durchs Land, wobei die Menschen, die seinen Weg dabei kreuzen, als Muse dienen sollen.

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Meinung:
Sex, Drugs and Jazz.

Wow, war der Film lahm! Ich weiß nicht, ob die Buchvorlage mehr steppt, aber das hier war trotz Staraufgebot ja mal gar nichts. Der Protagonist ist eine unsympathische Flachpfeife und Kristen Stewart (Willkommen bei den Rileys) zieht blank. Na prima! Und dann hatte sie auch noch ein Sandwich im Bett,- und ich rede hier nicht vom Essen!

Des weiteren hat Hauptdarsteller Sam Riley permanent eine Fluppe im Gesicht, so dass man nur hoffen kann, dass er sich von seinem Gehalt eine neue Lunge leisten konnte. Hinzukommt eine total wirre Geschichte bei der ich mir dachte: wer schreibt so etwas? Viel zu viele Szenen, die einfach nur aus sinnlosen Gelaber bestehen und einem Ende, dass von Anfang an klar war.

Ich frage mich wirklich, warum Stars wie Kirsten Dunst (Upside Down), Amy Adams (Verwünscht), Viggo Mortensen (Herr der Ringe) und Alice Braga (Elysium) in so einem Film mitspielen.

On the Road ist zwei Stunden Nonsens.

 

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