Warm Bodies

    • Kinostart:

Regisseur: Jonathan Levine
Drehbuch: Jonathan Levine
Buchvorlage: Isaac Marion
Darsteller: Nicholas Hoult, Teresa Palmer, John Malkovich
Land: USA
Jahr: 2013
Genre: Horror-Komödie
Laufzeit ca.: 98 Minuten

„Im Rudel zu marschieren macht Sinn. Besonders wenn Hinz und Kunz versuchen, dir ständig in den Kopf zu schießen.“

Darum geht’s:
R. trottet Tag für Tag über den Flughafen. Seit der Zombie-Apokalypse, bei dem er selber zum Menschenfresser wurde, ist dieser sein neues Zuhause. Auf der einen Seite die Zombies, die eigentlich nur versuchen, in einer Gemeinschaft zu überleben und auf der anderen die Menschen, die mit ihren Waffen versuchen, die Untoten zu beseitigen. Bei einem Zusammentreffen verliebt sich R. auf den ersten Blick in Julie und verspeist dabei zufällig deren Freund. Durch dessen Erinnerungen kann er wieder fühlen und mehr über seine neue Flamme herausfinden. Als die anderen Zombies auftauchen, nimmt R. Julie kurzerhand mit zu sich nach Hause und nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnt diese tatsächlich zu verstehen, dass R. noch Gefühle und ein bisschen Verstand in sich hat. Fortan versucht sie, den Menschen beizubringen, dass die Zombies gar nicht so böse sind. Doch dabei muss sie R. noch vor den Bonies beschützen,- Kreaturen, die alles und jeden mit einem Herzschlag verspeisen.

Meinung:
Mir der Film sehr gut gefallen. Schon allein die Idee war gut,- selbst wenn George A. Romero das schon in Land of the Dead versucht hatte. Er war leicht amüsant, immer mit diesem gewissen Augenzwinkern, erzählt, ohne dabei zu sehr ins lächerliche abzurutschen. Hinzukommen ein paar Horroreffekte und eine Prise Drama. Gerade soviel, um nicht Klischeehaft zu wirken.

Hauptdarsteller Nicholas Hoult (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit) und Teresa Palmer (Ich bin Nummer 4) harmonieren gut zusammen. Und John Malkovich (Jonah Hex) spielt seine Rolle als Colonel Grigio mit dieser gewissen Spur Intoleranz perfekt.

Einzig der Soundtrack hat mir nicht so wirklich zugesagt. Aber ich kann mit den 80igern sowieso nichts anfangen, von daher,…

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Fazit:
Warm Bodies hat die perfekte Mischung und ist somit eine Empfehlung wert.

 

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