1 Kommentar

  1. yun

    Zitat: “…und beinhaltet zudem Schauspieler, die ihr Handwerk verstehen und einem nicht mit ihrem Overacting (…) nerven.”

    Das chinesische ist eine tonale Sprache – wird ein Schriftzeichen nicht in der (in einer von vier möglichen, die es im Mandarin gibt) richtigen Tonhöhen ausgesprochen, verändert es seine Bedeutung – anders als bei uns, die wir Gefühle auch über die Tonhöhe ausdrücken können – müssen Chinesen daher auf eine verstärkte Mimik zurückgreifen, um die gleiche Gewichtung (d.h. den Ausdruck von negativen, positiven Gefühlen etc.) eines Wortes zu erreichen, wie wir sie über die Tonhöhe zum Ausdruck geben. Im Kantonesischen sind es sogar 9 Tonhöhen.

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