Traumjob gesucht

    • Kinostart:

Originaltitel: Post Grad
Regisseur: Vicky Jenson
Dehbuch: Kelly Fremon
Darsteller: Alexis Bledel, Zach Gilford, Jane Lynch, Michael Keaton
Land: USA
Jahr: 2009
Genre: Drama, Komödie
Laufzeit: ca. 88 Minuten

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Darum geht’s:
Die junge Ryden Malby steht vor dem Eintritt in die Arbeitswelt. Jahre lang hat sie sich darauf vorbereitet bei der angesehenen Verlagsfirma Happerman & Browning anzufangen. Doch ihre Blauäugigkeit wird ihr gleich beim ersten Vorstellungsgespräch genommen und ihre Mitstreiterin ergattert den Posten. Deprimiert muss sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten und verliebt sich dabei in ihren Nachbarn David, was natürlich ihrem besten Freund Adam ein Dorn im Auge ist, da er selbst Gefühle für Ryden hegt. Als diese aus Versehen sein Konzert vergisst, auf dem er ihr die Wahrheit sagen will, trifft Adam eine alles verändernde Entscheidung.

Meinung:
Die Inhaltsangabe liest sich nicht gerade aufregend, da es im Grunde genommen wieder um Mädchen und Jungen geht, die in der großen Welt Fuß fassen wollen. Dennoch hat „(Traum)job gesucht“ eine gute Storyline mit einer Menge bekannter Gesichter wie Juno’s Dad J.K. Simmons, Michael Keaton (Need for Speed), Glee’s Jane Lynch oder Rodrigo Santoro (300 – Rise of an Empire).

Der Anfang mit dem Videoblog war gut gemacht. Schön, wenn die Technik wirklich so funktionieren würde,…. und dann diese blauen Augen der Protagonistin,- wahnsinn! Davon abgesehen hatten ALLE im Film blaue Augen. Da fühlt man sich mit den eigenen braunen Rehglubschern doch etwas benachteiligt.

Kaffeejunkie Alexis Bledel (Violet & Daisy) war perfekt für die Rolle der zielstrebigen College Absolventin. Ehrlich gesagt habe ich keinen Unterschied zwischen der Serienfigur Rory und dieser hier gesehen. Es ist, als wenn dies eine Folge der Gilmore Girls in Filmlänge gewesen wäre. Was okay ist, denn ich mag die GG’s.

Viel gibt es zur Handlung nicht zu sagen: Was unbekümmert anfängt, führt in der Mitte zu einem leichten Drama und rundet die ganze Sache letztlich mit einem Happy Ende ab. Wer hätte das gedacht?  Der Film wird die Welt sicherlich nicht verändern, aber er ist gut gemacht und überzeugt mit seine Darstellern.

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Fazit:
Locker flockige Liebeskomödie in gewohnter Manier.

 

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